Archiv für die Kategorie ‘Technikfreundin’

Liebe BVG,

… ansonsten geht es noch, ja? Wegen des Wetters habe ich mich heute entschlossen mein Fahrrad stehen zu lassen und dich zu benutzen. Ich befürchte das war das letzte Mal.

Du hast wirklich nette Automaten um sich Fahrkarten zu holen. Okay, manchmal willst Du die Scheine nicht annehmen und es dauert eine Weile bis Du sie akzeptierst. Daran bin ich gewöhnt. Das Du aber die Scheine einziehst und nicht wieder herausgibst, dafür aber nicht mal eine Fahrkarte ausspuckst, das ist zuviel. Jetzt hast Du meine 10 EURO, ich durfte zum Kiosk latschen um mir eine Tageskarte zu holen. Dankeschön.

Aber immerhin hast Du mir ja einen Reklamationsbeleg gegeben. Schön, dass auf diesem der FAA-Standort (Ho) und die FAA-Zeit (04.04.11 o7:41.54) und die FAA-Nummer (01360) erscheint, allerdings nicht der Betrag, den Du von mir eingezogen hast. Du gibst mir sogar den Hinweis, dass ich mit einem gültigen Personaldokument beim BVG-Kundenzentrum mir den Erstattungsbetrag abholen kann oder den Beleg mit Kontonummer bei Dir einschicken kann. Toll, wirklich!

Was würdest du eigentlich machen, wenn ich Dir erklären würde, ich habe 50 EUR in den Automaten gesteckt? Und wieso kann der Automat eigentlich den Reklamationsbeleg ausdrucken, mir aber das Geld nicht zurückgeben.

Danke, für einen wirklich schönen Start in die Woche!

Ostern überstanden

Nein, ich mag diese Feiertage nicht. Es wird mir zuviel Brimborium um sie gemacht. Ganz demonstrativ wird sich besucht und ausgespannt. Ich will aber ausspannen wann ich will und nicht wenn es vorgeschrieben ist.

Aber zum Glück sind die Feiertage jetzt vorbei und ich habe es trotz allem geschafft, fast komplett Politik zu ignorieren. Jedenfalls aktuelle. Denn das Treffen zu 2o Jahre AG “Junge GenossenInnen” war natürlich politisch. Und lustig. Alte Fotos, alte Papiere und alte Geschichten kamen auf den Tisch. Es wurde viel gelacht. Sehr unterschiedlich haben wir uns entwickelt. Die einen sind heute noch politisch aktiv, die anderen haben sich zumindest von Parteipolitik abgewendet.

Nach diesen Osterfeiertagen weiß ich allerdings auch, dass eine der nächsten Anschaffungen ein E-Book sein wird. Ich hätte nie gedacht, dass Lesen am Computer so viel Spaß machen kann – aber vielleicht lag es ja auch nur am Buch :-) .

Jetzt beginnt der Urlaub – naja, fast soetwas wie Urlaub. Denn immerhin steht pro Tag mindestens ein Polittermin im Kalender. Aber alles ganz ruhig angehen…

Auf Kisten

Mittlerweile sitze ich auf ca. 15 Kisten und warte darauf das der Umzug morgen früh losgeht.

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Ich habe zwar noch keine Ahnung wie das alles in das neue Zimmer passen soll, aber es wird schon. Das Wochenende war also mit Kisten packen und Grundreinigung der alten Wohnung voll ausgebucht. Und nebenbei stellte sich auch mein “Technik-Glück” wieder ein. Zuerst verabschiedete sich die Glühbirne der Stehlampe, ich hatte und habe allerdings keine Ahnung in welcher der Kisten sich die Ersatzglühbirne befindet. Danach meinte der Receiver seinen Geist aufgeben zu müssen, also flog auch er schnell in eine Kiste und ich stellte auf normales Kabelfernsehen um.  Dann kann ja morgen alles glatt gehen mit dem Umzug, wenn jetzt schon das Pech zugeschlagen hat. Ich jedenfalls freue mich auf eine neue Erfahrung – WG-Leben. :-)

Es geht voran

… mal zum Guten mal zum Schlechten.

Zum Schlechten gehört, dass der CDU-Spendenskandal in Person von Wolfgang Schäuble Finanzminister werden soll. Das ist schon ziemlich unverschämt, dass jemand Unregelmäßigkeiten im Umgang mit Geld in  Größenordnungen vorzuweisen hat und dann Finanzminister wird.

Genauso unverschämt, wenn nicht noch viel unverschämter ist dass Schwarz-Gelb (verniedlichend auch Tigerente) genannt, die Finanzierung der Bündnisse gegen Rechts umwidmen will. Eine Regelfinanzierung als Strukturprojekte wäre angebracht, statt völlig ahistorisch und jenseits aller realen Begebenheiten auf die Extremismus-Karte an sich zu setzen.

Dazu passt eine Passage aus dem Stockholmer Programm der EU-Kommission welche zu einem lauten “NEIN!” herausfordert: “Member States schould intensify their efforts to return illegally residing third-country nationals, and to allocate the necessary financial means for this purpose.”

Aber im Gegenzug gibt es auch positives zu berichten. So zum Beispiel, dass am Mittwoch das OpenDataNetwork gegründet wurde.  Eine richtige und unterstützenswerte Initiative.

Zu dem Positiven zählt auch, dass in meinem -alten- Büro jetzt der erste Rechner samt Zubehör für das neue Büro steht und damit nach dem Anschluss auch die Mailadresse @bundestag.de abrufbar sein wird.

neue Rechner

Zum erwähnenswerten für den heutigen Tag zählt auch, dass wir -also DIE LINKE- sich mit den Grünen getroffen hat. Nur auf Bezirksebene ;-) , also kein Skandal zum veröffentlichen. Es ging um den Bezirkshaushalt, den 1. Mai und den Sonderausschuss Spreeraum.

Jetzt erwartet mich etwas außergewöhnliches: ein freies Wochenende :-)

Extra Dusche

Der heutige Tag war, ebenso wie der morgige Tag sein wird. Fahrradfahren und Material verteilen. Heute war ich am Ringcenter und am Görlitzer Bahnhof. Der Wettergott lies es am morgen heftig prasseln, aber bis zum Ringcenter sind wir noch gekommen. Zum Glück gibt es ja dort die S-Bahn die über die Frankfurter Alle fährt und somt Regenschutz. Dieser war auch bitter nötig, denn es hörte gar nicht auf zu prasseln. Zwischendurch habe ich noch mit M***markt telefoniert, weil ja der Fernseher immer noch kaputt ist. Nach dem Angebot den Fernseher zu reparieren ohne allerdings ein Ersatzgerät zur Verfügung stellen zu können (das Ding ist ein wenig älter als ein halbes Jahr und zum dritten Mal gibt es Probleme mit der Fernbedienung) lies sich die Firma G***** dann wohl doch erweichen und kündigte an, das Gerät auszutauschen.

Auch auf dem Weg zurück zur Mittagspause regnete es fleißig weiter. Einen Autofahrer machte dies oder die Tasche “Hier kommt die LINKE” offensichtlich aggressiv.  Er meinte jedenfalls unbedingt ganz dich am Fahrradweg mit vollem Tempo durch eine Pfütze fahren zu müssen und verpasste mir so eine Extra Dusche.  Das bringt dann so richtig gute Laune :-( .

Am Abend gab es dann noch eine Diskussion mit meinen Direktkandidaten/innen-Kollegen in der Zwinglikirche. Vielleicht soviel: Die FDP will Steuern senken und davon dann statt einem Mindestlohn ein Mindesteinkommen zahlen. Frau Lengsfeld meint, wer über rechte Gewalt redet und die linke dabei nicht nennt sei “defizitär” und Hans-Christian Ströbele erkärte selbstkritisch, dass er sich in den 90iger Jahren nicht für den Umbau des Spreeraums interessiert hätte.

Ach so:  Herr Althaus ist zurückgetreten. Wenn die SPD jetzt aber meint, damit sei eines ihrer Probleme gelöst, täuscht sie sich. Denn wenn sie in eine Koalition mit der CDU geht, bricht sie trotzdem Wahlversprechen. Mit der CDU kann sie nämlich schlecht umsetzen, was sie plakatiert hat.

Am Ende des heutige Tages will ich noch auf diese Aktion hinweisen, die auch wir morgen im Wahlkreis unterstützen werden.

Erstens kommt es anders

… und zweitens als man/frau denkt.

Heute begann der Veranstaltungsmarathon. Doch bevor ich um 14.00 Uhr kurz bei der Fuck Parade in der Revaler Straße vorbeischauen ging, beschäftigte ich mich mit der zweiten Veranstaltung des Tages, den Hartz IV-Infogesprächen im Eastgate in Marzahn zur Unterstützung des Wahlkampfes von Petra Pau. Bevor ich zu solchen Veranstaltungen gehe, schaue ich mir immer noch mal die neuste Rechtsprechung zu Hartz IV an.  In diesem Zusammenhang wollte ich dann doch noch mal nachsehen, was der Kollege Ströbele so zu Hartz IV gesagt hat, als es eingeführt wurde.  Und sieh da: Aus dem Protokoll zur zweiten und dritten Lesung am 17.10.2009 ist erkennbar, dass der Kollege Ströbele eine Erklärung zu Protokoll (PlPr 15/67, Anlage 3)  gab, in der er erklärte: “Die Gesetzentwürfe Hartz III und IV im Rahmen der Agenda 2010 sehen wir durchaus kritisch. Dennoch stimmen wir dem Gesetzespaket zu.” Das es am 19.12.2003 eine weitere Abstimmung zu Hartz IV gab, nachdem der Vermittllungsausschuss angerufen wurde, ist da nur noch zweitrangig.

Als ich dann auch die Urteile durchforstet und mir Notizen gemacht hatte, wollte ich mit dem Arbeitslaptop -der Marathon der Männer war vorbei- ins Arbeitszimmer und alles ausdrucken. Aber als ich dort ankam, ging gar nichts mehr. Mit Stecker nicht, ohne Stecker nicht, nach Akku rausnehmen nichts – einfach tot. Bedauerlicherweise ist es in der Geschäftsstelle auch nicht möglich eine docx-Datei zu öffnen, so musste ich mich auf meinen Kopf verlassen.

Nach dem Ausflug nach Marzahn und den dortigen Aktivitäten ging es in den Mauerpark. Dort fand RedBeats statt. Eine wirklich großartige Party, organisiert von der LINKEN Berlin, dessen Gewinn an das SO 36 gehen wird.

DJ-Pult bei RedBeats

Es wurde heftig getanzt, selbst Piraten und Grüne konnte ich entdecken, während ich mal kurz die Becher spülen war.

Was heißt, es wurde heftig getanzt? Es wird vermutlich immer noch getanzt und ich wäre gern noch da, auch weil ich eigentlich versprochen hatte beim Abbau zu helfen. Doch dem machte die Berliner Zeitung einen Strich durch die Rechung, was ich zwar nicht gelesen habe, mir aber vor ca. 2,5 Stunden erzhählt wurde.  Hier wird im letzten Absatz behauptet, ich würde morgen 10 km in Kreuzberg laufen.  Mh, hatte ich eigentlich nicht vor. Erstens habe ich ein kaputtes rechtes Knie, von dem ich überhaupt nicht weiß, ob es 10km durchhält und zweitens bin ich eine solche Strecke seit mindestens 16 Jahren, ich würde aber fast wetten seit 20 Jahren, nicht mehr gelaufen. Aber wenn ich jetzt nicht antrete, sieht es aus wie kneifen – und das ist nicht meine Art.  Also werde ich morgen mal versuchen 10 km zu laufen und hoffe nur, das Knie macht es mit.  Und damit das was wird gehe ich jetzt ins Bett.

Pünktlich

… zum Beginn des eigentlichen Wahlkampfes hat mein Technik”glück” wieder zugeschlagen. Mein “gutes” Händchen für Technik ist fast legendär ;-) und meint, das fast alle technischen Geräte kurz vor oder nach Ablauf der Garantiezeit den Geist aufgeben oder für Ärger sorgen.

Diesmal hat es meinen im Dezember (!) gekauften Fernseher erneut erwischt.  Der Fernseher, besser die Fernbedienung, will nicht mehr. Nein, es liegt nicht an alten oder gar leeren Batterien. Der Fernseher wird mit der Fernbedienung angeschaltet und für maximal fünf Minuten kann ich auch schön die Lautstärke regeln – das Programm wechsel ich zum Glück mit der Fernbedienung des Receivers- und dann ist Ende im Gelände. Das Problem ist nicht neu, ich hatte es schon im Mai und im Juli. Der Fernseher wurde abgeholt, das Mainboard wurde gewechselt, es ging eine Weile, dann ging es wieder nicht, es kam ein Techniker der mit irgendeiner Fernbedienung einen Reset machte und es ging wieder eine Weile. Bis gestern Mittag.

Ich hatte keine Lust mehr, den Fernseher wieder einschicken zu lassen und nach ein oder zwei Monaten das gleiche Problem wieder zu haben. Also bin ich in den Laden in welchem  ich den Fernseher gekauft habe. Nachdem ich mit drei verschiedenen Personen gesprochen hatte liegt jetzt eine Lösung vor – in ca. 6 Wochen werde ich erfahren, ob der Fernseher zurückgenommen wird und ich einen neuen erhalten werde.

Nichts für ungut denke ich mir, bleibt halt ein wenig mehr Zeit für Wahlkampf und ein wenig Bewegung um die Lautstärke zu regeln schadet ja auch nichts. :-)

Wetten, welches technische Gerät als nächstes den Dienst einstellt, nehme ich gern entgegen. Noch viel lieber wäre mir aber, wenn jemand eine Lösung weiß, wie ich diesen Technik-Fluch los werde :-) .

Der Frühling naht

… doch es ist noch nicht der Mai. Dennoch ist jetzt alles neu. Weil sich auch die technische Welt weiterentwickelt, habe ich auf dieser Seite nun auch die Möglichkeit geschaffen, meine Twitter-Einträge nachzulesen.

Jetzt wird auch getwittert

… und zwar hier: http://twitter.com/Halina_Waw

Halina und die Technik, Folge 745

Es ist wieder soweit. Das nächste technische Gerät – noch in der Garantiezeit – muss zur Reparatur bzw. zum Austausch gebracht werden. 

Netzanschluss

Das Netzkabel für den großen Laptop ist es diesmal. Vorgestern Abend gab es nicht nur den Geist auf, nein vorher spuckte es noch ein wenig Blitze auf den Fussboden. Das ist mir dann doch zu gefährlich, zumal selbst mit meinen schlechten Augen erkennbar war, dass die Isolierung nicht vollumfänglich vorhanden war. Also geht es jetzt gleich zum Umtausch zur Firma m…max (in der Hoffnung dass das auch funktioniert), die allerdings erst um 10.00 Uhr öffnet. Ich bin jedoch fleißig und arbeite schon mal von zu Hause aus vor.