Auch das passiert

… im Bundestag. Anonyme Post in der ich als „Scheißpolake“ beschimpft werde. Der Brief wanderte in den Schredder und weiter geht es mit der ganz normalen Arbeit.

Diese ist dadurch gekennzeichnet, dass der Umzug in die neuen Büroräume allmählich ansteht und dafür viele Formulare ausgefüllt und die Technikbestellungen abgegeben werden müssen. Zwischendurch versuche ich noch diverse Wohnungsbesichtigungen zu absolvieren und auch bei der einen oder anderen Veranstaltung im Wahlkreis vorbeizuschauen.

Im Wahlkreis fand heute die Veranstaltung zu 10 Jahren Freiwilligen Agentur im Nachbarschaftshaus Urbanstraße statt. Dieses ist gemeinsam mit der Heilig Kreuz Gemeinde und dem Bezirksamt Träger der Freiwilligen Agentur Friedrichshain Kreuzberg. Auch die Volkssolidarität macht mittlerweile mit. Interessant fand ich die These, dass wer heute umzieht und neue Kontakte sucht, diese eher über die freiwillige Tätigkeiten erhält als über Jobs. Mir scheint, da steckt ein wenig Wahrheit hinter.

Jetzt wird der Rest Post noch schnell abgearbeitet und dann gehofft, dass genügend Menschen zum Fussballspielen auf dem Platz erscheinen, bevor es dann ins Wochenende geht – mit Sitzung des Parteivorstandes.

2 Gedanken zu „Auch das passiert

  1. Um mit einem alten Witz zu sprechen: Wie bekommt man das Gehirn des Briefschreibers auf Erbsengröße? – Aufblasen. Abhaken und vergessen, solche Leute gibt es halt, bitte nicht zu Herzen nehmen.

    Die auf der verlinkten Seite beschriebenen Tätigkeiten der Freiwilligenagentur sind beeindruckend.

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