Doch Apfelschorle?

Ich hätte auch schreiben können, dass die Katja hier Kommentare abgibt, die der Wahrheit nicht entsprechen.

Sitze ich doch heute mit meiner Freundin Kristína im “Miro” und weil ich es von der Arbeit nicht nach Hause geschafft habe, habe ich mein Fahrrad dabei. Um dieses und mich sicher nach Hause zu bringen (aus Schaden wird frau klug oder ich bin ja lernfähig), will ich nach dem zweiten Bier das berühmte Erdinger Alkoholfrei bestellen. Die mich tief erschütternde Antwort des Personals lautet allerdings: Das haben wir hier nicht.

Was tun? Notgedrungen nehme ich mit Warsteiner Alkoholfrei vorlieb und stelle fest, an Erdinger Alkoholfrei reicht es bei weitem nicht ran.

Aber: ich bin sicher und wohlbehütet mit dem Fahrrad nach Hause gekommen. Das ist doch auch was.

Gute Nacht!

Das neue Lieblingsgetränk…

… macht ja wirklich richtig fit. Da haben heute der nette Herr Seibert und Herr Meskesos eigentlich einen “Filmguck-Abend” organisiert und ich sage nach dem Fitnessstudio wegen geschlaucht sein ab. Hole mir noch ein Erdinger Alkoholfrei und radel schön nach Hause.

Ja, ihr netten Ordnungshüter, die ihr heute um das Frankfurter Tor die Fahrradfahrer kontrolliert habt, ich hatte Licht dabei.

Zu Hause angekommen gibt es ein schönes Erdinger Alkoholfrei. Eigentlich wollte ich das nur schnell austrinken, den Abwasch erledigen und ins Bett. Jetzt ist das Erdinger leer, der Abwasch erledigt und ich so munter, dass ich schnell noch gucken wollte, ob die Seite noch steht oder sich schon wieder selbständig gemacht hat.

Ich hoffe wenigstens, die Herren hatten einen netten Abend und beim nächsten Mal weiß ich bescheid, was ich tue wenn ich völlig fertig aus der Muckie-Bude komme.

Schluss mit Apfelschorle

… schrieb ich letzten Dienstag. Aber da die Seite nicht so will wie ich, war der Text heute verschwunden, samt Kommentaren. Also muss ich noch mal ran. Da sitze ich also am Montag in Neukölln und überlege welches alkoholfreie Getränk ich zu mir nehme. Ich bin mit dem Motoroller unterwegs und da gilt Nullkommanull. Aber immer Apfelschorle ist natürlich auch langweilig. Ich schaue nach Links (wohin auch sonst!) und stelle fest, dass die ebenso motorisierte Katina etwas dazustehen hat, was aussieht wie Bier. Bevor ich jedoch zu einem großen Vortrag ansetzen kann, stelle ich fest, es handelt sich um Erdinger Alkoholfrei. Kenn ich nicht, versuche ich mal. Nachdem ich mein wohlgefallen über dieses köstliche Getränk zum Ausdruck gebracht habe merkt die seit kurzem obersportliche Elke an, dass da auch viele Isotone drin sind. Gut für Sportler und Sportlerinnen. Genau, fällt mir da ein. Das bringt doch Dominic Anne immer auf dem Rückweg von der Muckie-Bude mit. Also: Schluss mit Apfelschorle und her mit dem Erdinger Alkoholfrei. PS: So ein Seitenabsturz hat auch seine Vorteile. Die Berliner Kneipen bieten dieses Getränk nämlich bedauerlicherweise nur äußerst selten an. Vielleicht bewegen die sich mal, es gibt bestimmt noch andere Anhänger ausser mir.

Verbietet die Biermeile!

Es ist ja nicht so, dass ich nicht auch gern mal ein Bier trinke. Und vom Prinzip ist ja auch nichts einzuwenden, dass 1.700 Biersorten fast vor meiner Haustür verköstigt werden können. Auch kann wegen mir jede und jeder Bier trinken wo und wann er will. Aber wer dabei den Fahrradweg benutzt, wenn ich dort mit dem Fahrrad auf dem Weg in die Muckiebude bin, der übertreibt. Wenn für einen Weg von normalerweise 5 Minuten auf einmal 10 Minuten benötigt werden und die Worte “Das ist immer noch ein Fahrradweg” in Endlosdauerschleife laufen, dann ist es genug. Liebe Biermeilenbesucher, ihr habt es euch selbst zuzuschreiben. Wenn ihr nicht massenweise den Fahrradweg benutzt hättet, würde ich die Forderung nach dem Verbot der Biermeile nicht erheben. Aber so kann ich nicht anders. Deswegen: Verbietet die Biermeile.

Hallo Welt

Ja, ich jetzt auch. Frau geht mit der Zeit und die besagt, eine Website muss her. Am besten eine einfach zu bedienende. Schauen wir mal, sagte der “Kaiser” Franz Beckenbauer. Ja der, der sein vieles Geld in Österreich versteuert – erzählt man sich so.

Ein paar Alltagsgeschichte aus Berlin, der Muckie-Bude, Politik und Leben sollen hier stehen. Dann mal los.