Zurueck in Malta

Gestern Abend gelandet. Die Reise war unbeschwerlich, mal abgesehen davon, dass ich den Eindruck hatte, saemtliche Renter/innen Berlins mussten ebenfalls gestern Richtung Malta fliegen. Kurzfristig dachte ich ja schon es handelt sich um eine ND-Leserreise. Waehrend der Rentner neben mir noch ganz vernuenftig war haben die zwei Omas hinter mir das ganze Flugzeug unterhalten. Ich

Schöne Bescherung

Wenn man einen 2,5 Jahre alten Neffen hat, dann findet die Bescherung schon am Vormittag statt. Manchmal jedenfalls. L. erhielt einen Krämerladen. Zu diesem gehören auch Pommes frites. Diese wurden zunächst von L. nicht erkannt, dann aber mit der Bemerkung verkauft: ”Die ißt der Fritz.” Na denn frohe Weihnachten.  

Abmahnungsreif

… dürften M. und D. sein. Sie haben zwar gestern die Party schön zum Tanzen gebracht, aber ausgerechnet meinen Musikwunsch (R.E.M. “Losing my Religion”) nicht erfüllt. Und das obwohl ich von Anfang an getanzt habe, damit überhaupt jemand anfängt. Pfui, schämt Euch. Das gibt heute Abend von jedem von Euch ein Bier. Sonst bin ich

Kurz vor`m Rausschmiss

… stehe ich wohl beim gemeinsamen Tatort ansehen, Sonntags 20.15 Uhr im Roten Laden im Friedrichshain. Und nur, weil ich die Mörder oder die Dialoge vorhersagen kann. Zumindest teilweise. Gestern gelang es mir bereits nach 45 Minuten. Sehr zum Verdruss des netten Herrn Seibert und der Herren Meskes, Beining und Schröter sowie der Frau Holzmann. Allerdings

“Bist du jetzt glücklich?”

glücklich sein: sich wie im Himmel fühlen, sich freuen (Kleines Synonymwörterbuch). Glücklich sein, bedeutet für jeden etwas anderes. Nein, nach dem Landesparteitag bin ich nicht glücklich. Glücklich sein ist für mich auch keine politische, sondern eine persönliche Kategorie. Glücklich bin ich manchmal wenn ich eine SMS (z.B. in der Zeit zwischen 3.00 Uhr und 4.00 Uhr  Nachts,

8.47 Uhr, Jakob-Kaiser-Haus

Das vorläufige Ende einer so richtig beschi*** Woche. Während der morgendlichen Zigarrette hält nicht nur -wie immer in den vergangenen Wochen- der Fahrstuhl. Natürlich hat niemand ihn bestellt und will auch niemand aussteigen. Zusätzlich jedoch leuchtetet die Anlage auf, die normalerweise die Abgeordneten daran erinnert, dass gerade eine Abstimmung ansteht. Jedoch leuchtet keine normale Abstimmung