Schwer zu lesen

… ob der vielen verschiedenen Handlungsstränge, dennoch überzeugend. Das ist Paco Ingnacio Taibo II mit seinem Buch „Vier Hände„.

Ein wenig politische Vorbildung schadet nicht, kommt doch noch fast jeder Revolutionär oder wer sich dafür hält vor. Am Ende ist es die Geschichte zweier ungleicher Journalisten, die mitten in eine CIA-Operation gelangen, in der das Opfer der nicaraguanische Vizeinnenminister (zur Zeit als die Sandinisten an der Macht waren) sein soll.

Empfehlenswert auch deshalb, weil sehr schön herausgearbeitet wird, wie Desinformation -nicht nur bei der CIA- funktioniert.

Ein Gedanke zu „Schwer zu lesen

  1. das ist eines meiner liebsten Bücher. Empfehlung: erst mal ganz lesen und dann die einzelnen Handlungsstränge – Stan Laurel, Alex, die Zwerge, Elena, der Bulgare, Sandokan… nochmal hintereinander weg lesen. macht viel Spass!

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