Von Venezuela nach Ecuador

Gestern noch im berühmten 23. Barrio gewesen und heute schon in Quito.

Hochachtung vor dem, was die Menschen in Venezuela alles erreicht haben und mit welchem Eifer sie dabei sind. Und dabei nehmen sie -obwohl sie die Politik von Chavez stützen- kein Blatt vor den Mund, wenn es auch mal was zu kritisieren gibt. Bürokratie, Ineffizienz…

Gestern haben wir die Entwicklungen im Gesundheitswesen begutachtet und es bleibt nur ein: Hut ab!

Heute dann die ersten Gespräche in Quito. Mit Eduardo Paredes (technischer Direktor der PAIS) und Ricardo Patina (sowas wie der Chef von PAIS). Ein interessantes Modell was sie dort fahren, eher Bewegungsorientiert denn in Parteistrukturen gepresst.  Am 26. April sind Wahlen und es besteht berechtigte Hoffnung, dass Rafael Correa wieder gewinnt.

Quito hat im übrigen eine sehr schöne Altstadt und einen Super-Blick auf die Landschaft.

Nur blöd, dass es keinen Handy-Empfang gibt.

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