… wir wollen die Hosen sehen… so tönte es gestern. Und wir haben die Hosen gesehen!

Nachdem Elke, Katina, Alexa und Thomy sich anstellungspolitisch klug verhielten, brauchten Angela und ich nur noch ca. eine Stunde anstehen, um das Eintrittsband zu erhalten.

Nach einem Bier und einer Stunde Wartezeit begann das Konzert – mit der Internationale!!

Ein bekanntes Lied folgte dem anderen, was dazu führte, dass ich von den Mädels die Einzige blieb, die nicht während des Konzertes SMS in die Welt verschickte sondern einfach nur mitgesungen habe.

Von Campinos Gips war nichts mehr zu sehen – wenn man was sehen konnte – und er sprang munter auf der Bühne herum. Nach ca. einer Stunde war Schluss – zunächst. Eine Menge Zugaben und Dank Thommy eine sichere Heimfahrt führen dazu, dass ich heute topfit bin. 🙂

Ein wirklich schöner Abend!

Dank meiner überragenden Fähigkeiten in Bezug auf technische Geräte, halten diese immer außerordentlich lange durch.

Diesmal habe ich nun aber gar nichts gemacht, mein Laptop funktioniert auch noch allerdings hat soeben -wer auch immer- alle meine Mails gelöscht. Eigentlich nicht schlecht, war das doch ganz viel Arbeit und ich könnte jetzt nach Hause gehen. Aber da ich ein disziplinierter Mensch bin, werde ich jetzt mal alle an die ich mich erinnere anmailen, mit der Bitte mir meine Arbeit zurückzugeben.

Am Wochenende stand der Bundesparteitag meiner Partei selbstverständlich im Interesse der Weltöffentlichkeit .

Meine Vorstellungsrede für den stellv. Parteivorsitz brachte mir ordentlich verdiente 170 Gegenstimmen ein und ging wie folgt:

Liebe Genossen/innen,

dass ich einen kleinen Knall habe, was Formalien angeht, habt ihr heute schon gemerkt. Das hat etwas mit meinem Beruf zu tun – ich bin Juristin – aber auch damit, dass ich die Einhaltung  der von uns selbstgesetzten Regeln für unabdingbar halte, weil mir noch kein besseres Instrument begegnet ist, um Machtmissbrauch zu verhindern.

Ich will hier aber nicht als Formalia-Tante durchgehen und deshalb zu einigen politischen Inhalten etwas sagen.

Sozialismus ist eine Menschenrechtsbewegung! Die Menschenrechte sind unteilbar, bedingen einander und gelten für jeden Menschen. Der universelle Charakter der Menschenrechte bedeutet für mich, dass es keine abstrakte Rangfolge geben kann, nach der soziale Rechte höher zu bewerten sind als die…

Gestern. Ich habe vorhergesagt, es wird ein Elfmeterschießen geben und ich habe vorhergesagt, dass Ronaldo verschießt. Und selbstverständlich war mir Sonnenklar, dass ein englisches Team gewinnt .

Aber ich habe leider Unrecht gehabt, dass die Mannschaft mit der geringeren Anzahl an Engländern das Spiel im Elfmeterschießen gewinnt .  Im übrigen war von den drei verschossenen Elfern aber nur einer von einem Engländer .

Und hier kann man schon mal sehen (und hören ) wer angeblich der/die Sieger/in sein wird.

Welche Überraschung ich würde mich für die Schweiz entscheiden. Die B-Note ist nämlich nicht ganz unwichtig. Serbien hört sich allerdings auch nicht schlecht an. Der junge Mann aus Russland sollte wenigstens seinen Bart abrasieren. Der erinnert mich irgendwie dunkel an jemanden . Und den Song aus Island habe ich so – oder ein wenig anders – auch schon mal gehört.

Dieser Artikel – leider wieder mal nur in der Printausgabe vollständig zu lesen – verweist auf ein grundlegendes Problem (Mobilität einkommensschwächerer Bürger/innen) und seine mögliche Lösung.

Sozialticket meint, sozial schwächer gestellten Bürger/innen die Fahrt mit dem öffentlichen Personennahverkehr zu ermöglichen. Eine sinnvolle Angelegenheit, kostet doch – so der Artikel – beispielsweise in Dortmund das Monatsticket 45,77 Euro. Die Verwaltungen reagieren jedoch häufig mit “Stop”. Zuviel Kosten und zu wenig Geld in den Kommunalen Kassen. Leipzig – so der Artikel- müsste ca. 1,4 Mio. Euro ausgeben, gerechnet auf 88.000 anspruchsberechtige Bürger/innen.

By the Way: Als in Berlin das Sozialticket wieder eingeführt werden sollte, da hatten die Arbeitnehmervertreter/innen im Aufsichtsrat der BVG mindestens Probleme damit  – anders offensichtlich ver.di in Gelsenkirchen. Das Berliner Beispiel zeigt, dass DIE LINKE. manchmal etwas anderes wollen muss als Gewerkschaften. Diese haben vorwiegend die Interessen der Arbeitnehmer/innen zu vertreten, DIE LINKE. muss an die Stadt und hier insbesondere an…

Ein echter . Und meiner . Beim Fussballtraining. Ein Tor schöner als das andere . Die Jungs sehen nach einem solchen Training ziemlich geschafft aus .

Nur der Dominic nicht ganz

Den Preis für die schönsten Socken bekommt Fabio .

Und alles mit der neuen Kamera aufgenommen

Offensichtlich gibt es immer noch Vertreter/innen dieser absurden Aussage. In dieser Studie jedenfalls wird Zwangsarbeit gefordert, das Empfänger/innen staatlicher Lohnersatzleistung eine Gegenleistung in Form von Bürgerarbeit zu erbringen haben. Workfare wird das ganze nett umschrieben und ist eigentliche eine riesige Sauerei.

Die Würde des Menschen ist unantastbar steht ebenso im Grundgesetz wie die Beschreibung der Bundesrepublik als Sozialstaat. Das was hier gefordert wird hat mit all dem nichts zu tun. Auch deshalb kann der Kapitalismus nicht das Ende der Geschichte sein….

Eine wirklich sinnvolle Kampagne, die allerdings nur das Neue Deutschland dokumentiert.

Warum eigentlich findet man diese Kampagne weder auf der Seite der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales noch auf der Seite meiner Partei?

Und damit nicht geklickt werden muss, hier die Verpflichtung! In der Hoffnung sie wird beherzigt, in Berlin und anderswo!

»Du bist anders als ich. Ich respektierte dich. Ich bin anders als du. Respektiere mich.

Wer anderen Menschen wegen Aussehen, Hautfarbe, Sprache, Herkunft, Religion, Kleidung oder Lebensweise herabsetzt oder ausgrenzt, trifft auf unseren Widerstand. Wir zeigen Gesicht.

Für Konflikte gibt es keine einfachen Lösungsmuster. Wer Freund-Feind-Denken überwinden will, darf keinen simplen Parolen folgen. Wir lassen uns nicht provozieren. Wir verhalten uns solidarisch.

Wer andere Menschen mit Worten, Gebärden oder Fäusten angreift, zeigt Schwäche. Wir sehen nicht tatenlos zu.

Berlin ist unsere Stadt: In der Schule und am Arbeitsplatz,…