Neben dem Studium der Urteile zum Wahlrecht in Schleswig-Holstein, Bürgersprechstunde und am Vormittag Geschäftsführendem Vorstand besuchte ich heute auch die Drugchecking-Initiative Berlin-Brandenburg. Drugchecking heißt eigentlich nichts anderes als Substanzanalyse.

Der Fraktionsverein (in welchen die Fraktionsmitglieder -jedenfalls die meisten- monatlich einzahlen) hatte die Initiative unterstützt und soetwas ist ja immer eine gute Gelgenheit ins Gespräch zu kommen.

Drug-Checking ist in Deutschland nicht erlaubt-aber auch nicht direkt verboten. Nur praktisch durchführen kann man/frau es nicht. Neben der Tatsache, dass ein fahrbares Labor nicht unbedingte billig ist, legt das BtMG zumindest nahe, dass ein Kontrolleur unter den Straftatestand des Besitzes von illegalen Betäubungsmitteln fällt. Deshalb kann Drug-Checking auch nicht im Drogenkonsumraum angeboten werden, der zumindest in Kreuzberg gerade entsteht und um den uns andere Bezirke beneiden. (Naja oder Menschen in anderen Bezirken.)

Was meint Drug Checking eigentlich? Mit Sozialarbeitern und Pharmazeuten soll im Rahmen von Beratungsangeboten auch eine Kontrolle von -bis jetzt noch-…