20 Gedanken zu „Innerparteiliche Kultur“

  1. Die Inszenierung des Ganzen über die Presse ist unerträglich. Hört bitte alle damit auf. Diskutieren müsst ihr, aber nicht auf diesem Niveau und mit diesen Mitteln. Diskutieren geht am besten von Angesicht zu Angesicht. Ich denke du weißt das. Wenn das mit Live-Stream übertragen wird oder diese Google Hangouts hätten auch alle die Möglichkeit teilzunehmen. Nicht scheibchenweise mal hier und dann da etwas über Dritte oder Medien veröffentlichen.

  2. Die Kultur-anmahner sind selbst diejenigen mit der gröbsten Unkultur. Zudem, seit Jahr und Tag hat Halina etwas an den Parteivorsitzenden auszusetzen, egal wie sie heißen. Es nervt nur noch! Wenn jemand kulturlos streitet, dann die Blogbetreiberin. Beispiele gefällig?

  3. ich dachte ja, im artikel habe ich deutlich gemacht, warum die debatte auch öffentlich geführt werden muss. was sagste denn zum inhalt?

  4. ja bitte. wann immer ich nachfrage, kommt nichts mehr. noch lieber wäre mir allerdings, du sagst was zum inhalt. ist der falsch oder nicht, wenn ja warum?

  5. Verzeih wenn ich das so direkt sage, aber ich glaube nicht das du der geeignete Kandidat für eine Arbeitsstelle bei der Fraktion wärest.

    Öffentlichkeit ist nicht immer förderlich und das hat gar nichts mit Ruhe zu tun. Wenn man sich nicht mehr in die Augen blickt zum Diskutieren sondern direkt zum Pressevertreter seines Vertrauens rennt oder alles in sein Internet-Tagebuch schreibt, dann braucht man auch keine Beschwerden über den Zusammenbruch der innerparteilichen Kultur abzugeben.

    Es gibt so viel mehr als die zwei von dir geschilderten Wege zur Macht.

    Wer sagt, dass das Delegiertensystem ein Gutes und somit der bessere Weg ist? Ich kann jemanden wählen, der dann wen quasi für mich wählt. Das klingt so schön demokratisch! Am Ende ist das jedoch ein gefährlicher Trugschluß, weil nicht ich entscheide sondern der Delegierte. Ich kann nur hoffen, dass ich mich auf den Delegierten verlassen kann, das er sich nicht durch äußere und innere Einflüsse umstimmen lässt. Dass er nicht anders abstimmt, als ich es erwarte. Auch diese Erwartungshaltung ist suboptimal. Basisdemokratisch ist ein Delegiertensystem jedenfals nicht.

    Wenn du mich fragst sind Parteitage nicht der richtige Ort für inhaltliche Diskussionen. Es wird für alles geworben und über Personalien, Satzungsfragen, Anträge und so weiter abgestimmt, aber inhaltliche Tiefe werden diese Veranstaltungen nie haben, weil es gar nicht machbar ist. Von daher ist das Gerede von Gerüchten und Andeutungen zwar korrekt, aber nicht zielführend. Wie lang soll so ein Parteitag dauern, wenn man dann erst anfängt zu reden? Soweit ich weiß hatten die Delegierten im Vorfeld kein Interesse an Gesprächen mit der Parteispitze. Also selbst Schuld. Muss nicht immer ein steter Austausch zwischen den Mitgliedern der Partei herrschen unabhängig von Amt, Mandat, Strömung und sonstigen Gepflogenheiten?

    Ich weiß nicht was du mit den öffentlichen Denunziationen der Parteivorsitzenden bezweckst. Mir missfällt der mediale Aufschwung dieser Geschichte. Seid ihr PDSer und WASGer und Linken euch heute alle zu fein miteinander zu reden? Redet ihr deswegen lieber mit Vertretern der Presse übereinander? Distanziert ihr euch immer direkt öffentlich statt erst Mal intern zu bereden, was eine Entscheidung oder Meinungsäußerung soll?

    Wie fühlst du dich, wenn sich die Parteispitze gegen dich stellt? Wohl genauso wie du dich derzeit fühlst und weshalb du nicht mehr stellvertretende PGF sein magst und sowieso nur noch Fachpolitik machen willst.
    Wie fühlen sich andere, wenn sie lesen müssen, dass sie angeblich und bewiesen ist ja nichts, No Go Papire in die Welt setzen und dann von anderen namentlich genannten sofort öffentlich beschuldigt werden Unfrieden zu stiften? Weißt du worauf ich hinaus will?

  6. @horschte: „Verzeih wenn ich das so direkt sage, aber ich glaube nicht das du der geeignete Kandidat für eine Arbeitsstelle bei der Fraktion wärest.“ fachlich oder warum? mal abgesehen davon, dass ich vielleicht gar nicht vor hatte mich zu bewerben in der fraktion, wenn ich nicht gewählt worden wäre, ich habe von 2005-2009 da gearbeitet und es ist etwas anderes, ob ich jemandem sage aus welchen gründen ich finde, er oder sie sollte diesen oder jenen job nicht bekommen oder ob ich sage: no go, resterampe, versorgungsfall…

    „Öffentlichkeit ist nicht immer förderlich und das hat gar nichts mit Ruhe zu tun. Wenn man sich nicht mehr in die Augen blickt zum Diskutieren sondern direkt zum Pressevertreter seines Vertrauens rennt oder alles in sein Internet-Tagebuch schreibt, dann braucht man auch keine Beschwerden über den Zusammenbruch der innerparteilichen Kultur abzugeben.“ da haben wir keine differenz. genau deswegen renne ich halt auch nicht mit jedem schei** zu medien. wobei -wenn ich es recht überlege- ich bis auf fachliche sachen eigentlich gar nicht zu medien renne, sondern eher gefragt werde. nur zum miteinander reden gehören immer zwei. warum unter bestimmen bedingungen auch mal öffentlich sein muss, habe ich ja geschrieben.

    „Es gibt so viel mehr als die zwei von dir geschilderten Wege zur Macht. Wer sagt, dass das Delegiertensystem ein Gutes und somit der bessere Weg ist? Ich kann jemanden wählen, der dann wen quasi für mich wählt. Das klingt so schön demokratisch! Am Ende ist das jedoch ein gefährlicher Trugschluß, weil nicht ich entscheide sondern der Delegierte. Ich kann nur hoffen, dass ich mich auf den Delegierten verlassen kann, das er sich nicht durch äußere und innere Einflüsse umstimmen lässt. Dass er nicht anders abstimmt, als ich es erwarte. Auch diese Erwartungshaltung ist suboptimal. Basisdemokratisch ist ein Delegiertensystem jedenfals nicht.“ ob delegierten- oder vermeintlich basisdemokratisches mitgliedervollversammlungssystem, methodisch gibt es aus meiner sicht nur die von mir beschriebenen zwei wege. im übrigen ist beim mitgliedervollversammlungsprinzip das problem, dass mindestens alle sich die fahrt zum ort x leisten können müssen. ich lehne es dennoch nicht grundsätzlich ab, mindestens auf kreisebene in stadtstaaten wie berlin macht es m.e. durchaus sinn.

    „Wenn du mich fragst sind Parteitage nicht der richtige Ort für inhaltliche Diskussionen. Es wird für alles geworben und über Personalien, Satzungsfragen, Anträge und so weiter abgestimmt, aber inhaltliche Tiefe werden diese Veranstaltungen nie haben, weil es gar nicht machbar ist.“ so wie derzeit parteitage laufen mag das stimmen, aber es muss ja nicht bleiben wie es ist. und es stellt natürlich die frage, wo werden dann die inhaltlichen debatten geführt?

    „Von daher ist das Gerede von Gerüchten und Andeutungen zwar korrekt, aber nicht zielführend. Wie lang soll so ein Parteitag dauern, wenn man dann erst anfängt zu reden? Soweit ich weiß hatten die Delegierten im Vorfeld kein Interesse an Gesprächen mit der Parteispitze. Also selbst Schuld. Muss nicht immer ein steter Austausch zwischen den Mitgliedern der Partei herrschen unabhängig von Amt, Mandat, Strömung und sonstigen Gepflogenheiten?“ inhaltliche fragen und personalpolitische auseinandersetzungen, also auseinandersetzungen um macht und einfluss, sind unterschiedliche dinge. ob die delegierten vorher kein gesprächsbedarf hatten vermag ich nicht einzuschätzen. aber wie ich im artikel schrieb, mensch hätte mit fakten agieren können. jetzt wird ja in interviews in der sache argumentiert, das wäre auch auf dem parteitag möglich gewesen, mit der chance für die angesprochenen zu reagieren.

    „Ich weiß nicht was du mit den öffentlichen Denunziationen der Parteivorsitzenden bezweckst.“ und ich weiß nicht, was du mit diesem vorwurf meinst.

    „Mir missfällt der mediale Aufschwung dieser Geschichte.“ ich reagiere ja nur auf andere mediale veröffentlichungen.

    „Seid ihr PDSer und WASGer und Linken euch heute alle zu fein miteinander zu reden?“ nein

    „Redet ihr deswegen lieber mit Vertretern der Presse übereinander? Distanziert ihr euch immer direkt öffentlich statt erst Mal intern zu bereden, was eine Entscheidung oder Meinungsäußerung soll?“ ich habe auf dem parteiag, im parteivorstand und in der fraktion -letzteres beides ohne presse- gesagt was ich denke und wie ich dinge sehe. in dem no go papier fall z.b. habe ich aber bis heute kein gesprächsangebot der der vorsitzenden bekommen oder einfach nur eine persönliche nachricht.

    „Wie fühlst du dich, wenn sich die Parteispitze gegen dich stellt?“ damit muss ich leben, wenn es sich nicht vermeiden lässt.

    „Wie fühlen sich andere, wenn sie lesen müssen, dass sie angeblich und bewiesen ist ja nichts, No Go Papire in die Welt setzen und dann von anderen namentlich genannten sofort öffentlich beschuldigt werden Unfrieden zu stiften? Weißt du worauf ich hinaus will?“ ich ahne vielleicht, worauf du hinaus willst. wissen tue ich es nicht. allerdings habe ich immer gesagt, die vorsitzenden sind für ein klima verantwortlich, in dem solche papiere entstehen. die zuordnung zu den vorsitzenden stammt nicht von mir. soviel fairness sollte schon sein.

  7. Die LINKE sollte ruhig darauf bestehen, dass Tagesspiegel-Meisner und Spiegel-Deggerich endlich ihre Quellen offenlegen. Dem kann man auch juristisch Nachdruck verleihen. Möglicherweise wird dann diese „Affäre“ wie ein Kartenhaus zusammenpurzeln.

  8. und der inhalt so? also der blog ist ja eher nicht so die wandzeitung, an die alle hängen, was sie schon immer sagen wollten. insofern, sag doch einfach was zum inhalt des artikels. andernfalls, naja das kennst du ja….

  9. @Halina 🙂 Fachlich wärest du sicher eine Bereicherung aber du musst anders damit umgehen können wenn die Fraktion deine Zuarbeit und Schlussfolgerungen nicht teilt. Zumindest wie du dich in letzter Zeit präsentiertest wäre das ein wiederkehrendes Kratzen an deinem Ego und keine erfüllende Aufgabe abgesehen von mismutigen Äußerungen die hier auf der Seite zu erwarten wären. Du schreibst fast jeden „schei**“ hier auf die Seite, das ist in Anbetracht deiner verantwortungsvollen Position innerhalb der Partei nicht sehr viel besser als an die Medien zu gehen. Du hast Recht dass zu miteinander reden immerzwei gehören, aber würdest du mit jemandem reden, der in seiner Internetseiten schlecht über dich schreibt? Du musst dir mal an die eigene Nase fassen und nicht die Schuld bei den anderen suchen. Deinem Ärger zum Parteitag hast du nicht nur beim Parteitag in deriner Rede Luft gemacht sondern auch auf dieser Seite und das nicht zu knapp und vor allem gegen Katja Kipping. Du hast auch sofort alles niedergeschrieben, was du zu den Themen Gerüchte und Resterampe zu sagen hattest. Unter den Umständen wärest du an Kippings Stelle für ein Gespräch auch nicht bereit oder?
    Ich denke die Parteivorsitzenden haben keine leichte Aufgabe diese Partei zu leiten. Die pluralistische Linkspartei mit ihren Strömungen und sonstigen Zusammenschlüssen braucht keinen Kurswechsel oder weitere kleine Gruppierungen. „Wenn ich nicht mehr weiter weiß, gründ‘ ich einen Arbeitskreis.“
    Mir ist kein Medium bekannt, das die Partei für innerparteiliche Zusammenarbeit und Kommunikation nutzt. Es gibt Mailverteiler von denen man aber nicht sicher weiß wer alles mitlesen kann. Es braucht eine einheitliche Plattform der innerparteilichen Informationsverteilung und Kommunikation. Für jede Debatte oder Kampagne eigene Seiten ins Leben zu rufen macht das Leben in der virtuellen Welt so viel bunter aber die Informationsbeschaffung noch aufwendiger.
    Halina wo werden denn jetzt die inhaltlichen Debatten geführt? Doch auch in Gepsrächen untereinander, zum Beispiel von Strömungen, und auch in Kneipenrunden. Per se ist das also nichts schlechtes und nicht zwingend privates wenn über Politik und politische Entscheidungen gesprochen wird. Privat ist wenn du über deinen Hund sprichst, aber wenn die Abneigung geegn die Anleinen-Pflicht zur Sprache kommt, wird das Gespräch politisch.

    Du hast ihn vielleicht nicht gelenkt, bist aber auf den Zug gegen Kipping mit aufgesprungen. Woher das No Go Papier tatsächlich stammt weiß wohl niemand oder will es nicht gewusst haben, aber direkt von keiner Rückendeckung zu sprechen ohne überhaupt zu wissen worüber man da spricht ist für mich als Außenstehender sehr befremdlich. Lagen dir du zu dem Zeitpunkt schon andere Informationen als die aus dem Spiegel vor? Gerüchte noch zu befeuern ist doch genau das was du eigentlich nicht willst und doch tatest du es mit ganz viel Einsatz 🙁

  10. @horschte: mir scheint, du verwechselst was. „Fachlich wärest du sicher eine Bereicherung aber du musst anders damit umgehen können wenn die Fraktion deine Zuarbeit und Schlussfolgerungen nicht teilt.“ als abgeordnete mache ich keine zuarbeit sondern arbeit. wäre ich angestellte -und darum ging es in dem no go papier- würde ich zuarbeiten machen. da ich das von 2005-2009 schon mal war, kannst du ja mal im blog nachschauen, ob ich da irgendwie schlecht über meinen arbeitgeber geschrieben habe.

    Du schreibst fast jeden “schei**” hier auf die Seite, das ist in Anbetracht deiner verantwortungsvollen Position innerhalb der Partei nicht sehr viel besser als an die Medien zu gehen. was ist denn jede/r schei***? und warum -ich verstehe es wirklich nicht- gibt es dieses bedürfnis sachen hinter verschlossenen türen zu klären. es gibt doch nicht die böse welt da draußen auf der einen und die gute welt der partei innen auf der anderen seite.

    Du hast Recht dass zu miteinander reden immerzwei gehören, aber würdest du mit jemandem reden, der in seiner Internetseiten schlecht über dich schreibt? Du musst dir mal an die eigene Nase fassen und nicht die Schuld bei den anderen suchen.“ das muss ich fast täglich. mit leuten reden die mich in foren und sonstwo beschimpfen. mal abgesehen davon habe ich niemanden beschimpft, sondern sachverhalte beschrieben und kritisiert. jedenfalls im blog. soll ich kritisierenswürdige sachverhalte nicht mehr schreiben, weil irgendjemand meinen könnte ich würde ihn/sie beschimpfen?

    Deinem Ärger zum Parteitag hast du nicht nur beim Parteitag in deriner Rede Luft gemacht sondern auch auf dieser Seite und das nicht zu knapp und vor allem gegen Katja Kipping. aha. an welcher stelle und wo? ich meine, das meint vermutlich kk selbst, aber in meinem blog findest du das eher nicht. ich lasse mich da gern eines besseren belehren, wenn du mir die entsprechenden stellen zeigst. so wie jetzt vormuliert ist es im übrigen der stil vom 2. weg. andeutungen und gerüchte, aber keine fakten. ich kann nur abstrakt auf das reagieren, weil ich keinen konkreten vorwurf kenne, auf den ich reagieren könnte.

    Du hast auch sofort alles niedergeschrieben, was du zu den Themen Gerüchte und Resterampe zu sagen hattest. Unter den Umständen wärest du an Kippings Stelle für ein Gespräch auch nicht bereit oder? habe ich? ich habe sonntag früh eine mail an den fraktionsvorstand geschrieben, in dem auch kk ist. bevor ich die mail und den entsprechenden blogbeitrag veröffentlichte vergingen mehr als 24 h. bis dahin -nein bis heute- keine persönliche reaktion (muss auch nicht sein), eine halbherzige halböffentliche distanzierung vom inhalt (dafür ist es egal ob gekannt oder in auftrag gegeben, denn für ein entsprechendes klima tragen die vorsitzenden die verantwortung) und mittlerweile nur noch eine distanzierung vom stil. wäre ich kk hätte ich längst ein gesprächsangebot unterbreitet. aber das liegt ja jetzt vor. 🙂 ich las, die vorsitzenden wollen sich mit allen betroffenen zusammensetzen. ich warte jetzt auf den termin und wäre bereit hinzugehen.


    „Mir ist kein Medium bekannt, das die Partei für innerparteiliche Zusammenarbeit und Kommunikation nutzt.“
    disput

    Halina wo werden denn jetzt die inhaltlichen Debatten geführt? Doch auch in Gepsrächen untereinander, zum Beispiel von Strömungen, und auch in Kneipenrunden.“ in vorständen, fraktionen, stiftungen, veranstaltungen, kongressen, treffen der zusammenschlüsse und zum glück auch öffentlich. zu meinem bedauern sicherlich auch in dem einen oder anderen hinterzimmer. zum glück -für die trilnehmenden- nicht in kneipenrunden. wer ernsthaft strategische und inhaltliche debatten in kneipen führen will, der hat den sinn von kneipe nicht verstanden.

    Per se ist das also nichts schlechtes und nicht zwingend privates wenn über Politik und politische Entscheidungen gesprochen wird. Privat ist wenn du über deinen Hund sprichst, aber wenn die Abneigung geegn die Anleinen-Pflicht zur Sprache kommt, wird das Gespräch politisch.“ auch hier reden wir aneinander vorbei :-(. wenn ich in einer kneipe über eine anlein-pflicht für hunde spreche ist das eine politische aussage, aber in privatem rahmen. und die geht erstens dritte nichts an und darf eben in der politischen debatte in der partei oder im parlament ohne mein einverständnis nicht verwendet werden. wer das anders sieht, möge sich bitte automaten als politiker/innen anschaffen. ich hsbe das recht auf privatheit genauso wie andere menschen auch.

    Du hast ihn vielleicht nicht gelenkt, bist aber auf den Zug gegen Kipping mit aufgesprungen. Woher das No Go Papier tatsächlich stammt weiß wohl niemand oder will es nicht gewusst haben, aber direkt von keiner Rückendeckung zu sprechen ohne überhaupt zu wissen worüber man da spricht ist für mich als Außenstehender sehr befremdlich.“ ich versteh nicht, was du mir damit sagen willst. das einzige was mir auffällt ist, dass du hier den spin der von kk aufgemacht wurde repetierst. auf welchen zug bin ich wo aufgesprungen und mit welcher aussage? und fehlende rückendeckung? dazu schrieb ich weiter oben schon was.

    Lagen dir du zu dem Zeitpunkt schon andere Informationen als die aus dem Spiegel vor? Gerüchte noch zu befeuern ist doch genau das was du eigentlich nicht willst und doch tatest du es mit ganz viel Einsatz“ nun mal butter by die fische. welches gerücht habe ich durch welchen beitrag befeuert? auch diese passage ist wieder eine andeutung ohne fakten. einfach in den raum gestellt.

    was mir auffällt ist, das auch du dich nicht mit dem artikel beschäftigst, nicht den artikel nimmst und konkret sagst, was dir an welcher passage gefällt oder nicht gefällt, sondern in abstrakten vorwürfen verbleibst. halt wie 2. weg. dazu passt dann auch das die öffentlichkeit kritisiert wird und nicht die umstände, die dazu führen. schade eigentlich.

  11. Halinas Ausführungen ist zu entnehmen, dass die Dame allen Ernstes an die Echthet eines nicht unterschriebenen Schriftstücks glaubt, mit dem irgendwelche Journalisten herumfuchteln dürfen, ohne irgendwelche Zeugen nennen zu müssen.
    […]

  12. @linksman: ich habe mal den letzten satz deines kommentars weggelassen, du weißt schon warum… ob ich an die echtheit von schriftstücken (es sind ja mittlerweile zwei) glaube oder nicht, lass mal meine sorge sein. der fahrplan zur schatzmeisterwahl jedenfalls ist fast 1:1 umgesetzt worden. aber auch an dich die frage: der inhalt so? immerhin mach ich im cicero ja eine kritik an der streitkultur auf. dazu könnte mensch ja was sagen. nimms als erneuten hinweis. die nichtbeachtung würde dann in richtung nichtfreischaltung gehen.

  13. 😉 Ich habe das aus Sicht der möglichen Fraktionsmitarbeiterin Halina geschildert. Ein Vergleich zu 2005-2009 bringt wenig weil du damals nicht „der Versorgungsfall“ also eine ehemalige Bundestagsabgeordnete warst sondern eine aufstrebende Persönlichkeit in den Reihen der Linkspartei.

    Da du nicht einsehen willst, dass auch du in der Sache Fehler gemacht hast, wrde ich sie dir nun in aller Deutlichkeit aufzeigen. Kein Anspruch auf Vollständigkeit, weil die Vielzahl an Meldungen bei Twitter das nicht zulassen. Unterhaltungen bei Facebook, die wegen Privatsphäre-Einstellungen halböffentlich sind, lasse ich in der Aufzählunh außen vor. Du kannst sie dir gern selbst nochmal ansehen.

    https://twitter.com/Halina_Waw/status/473044495299526656
    „Presse DIE LINKE: Ein derartiges Papier ist Katja Kipping nicht bekannt. Juristische Schritte werden geprüft.“
    „Bockhahn: Als Tip: niemals leugnen, was sich nicht leugnen lässt… //cc @Halina_Waw @sharma_ra @markseibert @katjakipping“
    „Politlinx: Sah Angelegenheit sehr kritisch, aber dies scheint konstruiert.“
    „Halina: ach du meinst sowas schreibt man nicht auf, deshalb gibt es das nicht? verarschen kann ich mich alleine!“
    „Politlinx: Dass es diesen wirklich unschönen Vorgang gab steht außer Frage, aber solch e. Unprofessionalität beim Konspirieren ist nicht einmal Katja zuzutrauen. Persönlich misstraue vielem was der Spiegel an Vertraulichem zu wissen glaubt.“
    „Halina: ah und der spiegel hat sich ausgedacht, wer no-go-personalie ist oder was? mann, mann, mann…“
    „Politlinx: In 5d zw. Rajus offenem Brief (den ich inhaltl. absolut unterstütze) bis Veröffentl. lässt sich sowas leicht fingieren.“
    „Halina: ich glaub es nicht. weil nicht sein darf was nicht sein soll wird jetzt fälschun vermutet. und tschüß.“

    Es gibt zu diesem Zeitpunkt keine Beweise für Kippings Schuld oder Unschuld, alles Wissen beruht auf einem Zeitungsartikel. Die Zweifel es sei nicht von Kipping nimmst du nicht Ernst sondern fühlst dich von Skeptikern noch verarscht. Wusstest du zu diesem Zeitpunkt schon mehr als andere oder sind mit dir einige Birnen durchgebrannt?

    https://twitter.com/Halina_Waw/status/473213993910558721
    „Halina: @csinss @erik_donner @katjakipping „oha. lesen @DerSPIEGEL beschleunigt entscheidungsprozesse. #resterampe f. arbeit bestimmt verzichtbar“ “
    Als Antwort an jemand anderen ist diese Aussage auch an Kipping gerichtet. Kein Signal für Wunsch nach klärendem Gespräch von deiner Seite aus.

    https://twitter.com/Halina_Waw/status/473449628927803392
    „Halina: die zitieren… hörte vor nem halben jahr schon mal von so einem papier, hielt es für unsinn“
    Alexanderkoenitz: das schlimme ist nicht existenz von personalpapieren, sondern dass ihr euch so wenig vertraut
    Halina:fachpolitik. thema durch. wer bis jetzt nicht sagen konnte, das er inhalt nicht teilt, wird esnicht mehr tun.“
    Zu diesem Zeitpunkt, bereits am 2. Juni, war das Thema für dich durch. Kipping kannte laut eigener Aussage das Papier nicht. Wenn das Thema durch ist, erwarte ich was? Einkehrende Ruhe und Alltag.

    https://twitter.com/Halina_Waw/status/475295212693389313
    „nicht jede erklärung erklärt etwas. das papier gibt es und das ist meine konsequenz gewesen.und jetzt mach ich frei“
    Nicht jeden Gedanken muss man ins Internet stellen. Wenn dir eine Erklärung nicht ausreicht, frag bitte direkt bei den Erklärenden nach und verbreite nicht solche Aussagen über Twitter. Stichwort: Innerparteiliche Kultur.

    https://twitter.com/Halina_Waw/status/476720322029559808
    „findet, das namen von mitarbeiter/innen nicht in die presse gehören. punkt.“
    Die Schwärzung der Namen hätte zur Aussage „man weiß nicht, worum es sich handelt“ deinerseits geführt. Teufelskreis.

    https://twitter.com/Halina_Waw/status/476817554607181824
    „Halina: von wem dann? schnelle aufklärung + absage an solche methoden nötig!
    Caren Lay: Genau das sollte man sicher klären – bevor man eine Vorsitzende beschuldigt.
    Halina: na nur zu… bislang ist da ja wenig gekommen.“
    Andere sollen Aufklärung leisten. Du lehnst dich zurück und wartest auf Ergebnisse. Keine Meisterleistung.

    https://twitter.com/Halina_Waw/status/477459175946330112
    „könnte jetzt viel sagen, nimmt aber nur zur kenntnis „no go personalie“ papier ist nur „stilistisch absolut daneben“ “
    Warum dieser Tweet?
    Hätte im Papier gestanden, dass du aufgrund von Defiziten keine Fraktionsmitarbeiterin werden sollst, also ein „NoGo“ bist, wäre das angeblich auch für dich in Ordnung gewesen. Wer’s glaubt …

    Ich denke du musst einsehen, dass auch du in letzter Zeit mit Andeutungen nicht gespart hast und mit deinem Auftreten nicht zur Besserung der innerparteilichen Kultur beiträgst.
    Schön dass du weißt wie die anderen es besser machen müssen. Aber vielleicht kannst du es auch selbst besser machen. Die Parteivorsitzenden können dir das Twittern nicht verbieten, also bist du für den Inhalt selbst verantwortlich. Wenn du dich nicht im Griff hast kannst du nicht für das schlimme Klima in der Partei andere verantwortlich machen. Du trägst sebst dazu bei dass man nicht gern mit dir spricht und dieses Verhalten mit der Partei assoziiert wird.

    Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.

  14. @horschte: ich bin begeistert :-). das mit den daten sammeln scheint schon mal zu funktionieren :-). sieht fast aus wie stalking ;-), ist aber kein stalking. erinnert mich nur ein wenig an eine person, die aufgrund verschmähter liebe ähnlich anfing zu agieren. aber das gehört ja nicht hierher…

    mal abgesehen davon, dass du nach wie vor nichts sagst zur abstrakt aufgeworfenen frage, welche (streit)kultur eine partei haben sollte und ich jetzt nicht nachprüfen will und kann, ob du nur einen teil der twitter-kommunikation hier wiedergibst, gehe ich trotzdem mal drauf ein. allerdings mit der bitte, das wir -falls du danach noch weiter diskutieren wollen- vielleicht doch irgendwann mal was zu der abstrakt aufgeworfenen frage welche (streitkultur) eine partei will etwas sagst. weil ansonsten wird das hier doch zu einer wandzeitung wo jede/r mal schreibt, was ihm gerade einfällt. dann sollte er/sie sich aber ein anderes forum suchen, ich lade hier eigentlich nur ein, meine beiträge zu kommentieren, es geht also um die beiträge. als letzte vorbemerkung: wer sich beschwert, dass die debatte immer weiter geht, aber hier kommentare hinterlässt, der sorgt dafür das die debatte weiter geht. und zwar öffentlich.

    “Presse DIE LINKE: Ein derartiges Papier ist Katja Kipping nicht bekannt. Juristische Schritte werden geprüft.” (…)
    Halina: ach du meinst sowas schreibt man nicht auf, deshalb gibt es das nicht? verarschen kann ich mich alleine! (…) Halina: ah und der spiegel hat sich ausgedacht, wer no-go-personalie ist oder was? mann, mann, mann… (…) Politlinx: In 5d zw. Rajus offenem Brief (den ich inhaltl. absolut unterstütze) bis Veröffentl. lässt sich sowas leicht fingieren.
    Halina: ich glaub es nicht. weil nicht sein darf was nicht sein soll wird jetzt fälschun vermutet. und tschüß.”
    ist eigentlich ganz einfach. der ausgangstweet sagt, kk ist das papier nicht bekannt. die reaktionen darauf sind, das es so ein papier nicht geben kann und ich reagiere darauf mit der festen überzeugung, dass es ein solches papier gibt. an keiner stelle behaupte ich, kk hätte das in auftrag gegeben oder gar geschrieben. (das glaube ich im übrigen mindestens beim no go papier auch nicht). ich bin im übrigen immer noch der überzeugung, dass es das no go papier gibt, wird ja mittlerweile auch nicht mehr bestritten.

    „Es gibt zu diesem Zeitpunkt keine Beweise für Kippings Schuld oder Unschuld, alles Wissen beruht auf einem Zeitungsartikel. Die Zweifel es sei nicht von Kipping nimmst du nicht Ernst sondern fühlst dich von Skeptikern noch verarscht. Wusstest du zu diesem Zeitpunkt schon mehr als andere oder sind mit dir einige Birnen durchgebrannt?“ wenn du dir die tweets noch mal genau durchliest wirst du feststellen, dass ich an keiner stelle die schuld- und unschuldfrage aufmache, sondern lediglich dagegen argumentieren, dass es dieses papier angeblich nicht gibt.

    “Halina: @csinss @erik_donner @katjakipping “oha. lesen @DerSPIEGEL beschleunigt entscheidungsprozesse. #resterampe f. arbeit bestimmt verzichtbar” ”Als Antwort an jemand anderen ist diese Aussage auch an Kipping gerichtet. Kein Signal für Wunsch nach klärendem Gespräch von deiner Seite aus. da magst du möglicherweise recht haben. das habe ich beim antworten auf den ausgangstweet, der mich und kk fragte so nicht im blick gehabt. ist mein höffliche erziehung, wenn leute von dritten gemeinsam mit mir angesprochen werden, diesen meine reaktion auch mitzuteilen. wenn dies so interpretierbar ist, werde ich wohl mal über diese höflichkeit nachdenken 🙂

    “Halina: die zitieren… hörte vor nem halben jahr schon mal von so einem papier, hielt es für unsinn”
    Alexanderkoenitz: das schlimme ist nicht existenz von personalpapieren, sondern dass ihr euch so wenig vertraut
    Halina:fachpolitik. thema durch. wer bis jetzt nicht sagen konnte, das er inhalt nicht teilt, wird esnicht mehr tun.”
    Zu diesem Zeitpunkt, bereits am 2. Juni, war das Thema für dich durch. Kipping kannte laut eigener Aussage das Papier nicht. Wenn das Thema durch ist, erwarte ich was? Einkehrende Ruhe und Alltag.
    hast du denn bis auf den cicero-artikel ca. 1,5 wochen später und dem zdf-beitrag weitere aktivitäten meinerseits vernommen? nein, ich habe lediglich auf sachen reagiert, nicht mehr agiert. zu diesem zeitpunkt hatte ich diverse medienanfragen, die ich alle auf meinen blog verwiesen habe. der zdf-beitrag war nach einer woche null-reaktion gegenüber den no gos und der cicero-beitrag ist in der grundaussage eher abstrakt gehalten. ich finde ja gerade spannend, das niemand abstrakt über diese frage diskutieren mag. und wenn es dich beruhigt, ich habe nach wie vor nicht vor aktiv irgendwie sachen weiter zu betreiben, werde allerdings reagieren, wenn es weitere umdrehungen gibt.

    “nicht jede erklärung erklärt etwas. das papier gibt es und das ist meine konsequenz gewesen.und jetzt mach ich frei”
    Nicht jeden Gedanken muss man ins Internet stellen. Wenn dir eine Erklärung nicht ausreicht, frag bitte direkt bei den Erklärenden nach und verbreite nicht solche Aussagen über Twitter. Stichwort: Innerparteiliche Kultur.
    das verstehe ich nicht. es gibt eine öffentliche erklärung die alles erklären soll, aber m.e. nicht alles erklärt sondern viele dinge verklärt. jetzt soll ich intern nachfragen wie eine öffentliche erklärung gemeint ist? und dann? dann wird die erklärung überarbeitet? oder ich habe eine erklärung aber öffentlich bleibt alles so stehen? das ist doch auf dem niveau, jemandem der/die eine öffentliche klarstellung fordert einen brief nach hause zu schicken. davon hat der- bzw. diejenige aber nun überhaupt nichts, denn öffentlich bleibt ja der zustand wie vor dem persönlichen brief. aber auch hier zitierst du ja nur die hälfte. auch hier ist es eine reaktion auf eine frage von @annalist die in der antwort von @yngels an mich weitergereicht wird. auf @annalist selbst habe und hätte ich nicht geantwortet. bei dem/der mir unbekannten @yngels nicht zu antworten hätte ich wieder als unhöflich empfunden. (ich antworte natürlich nicht jedem auf twitter. aber bei mir unbekannten versuche ich zunächst schon einen gesprächsfaden aufzunehmen).

    “findet, das namen von mitarbeiter/innen nicht in die presse gehören. punkt.”
    Die Schwärzung der Namen hätte zur Aussage “man weiß nicht, worum es sich handelt” deinerseits geführt. Teufelskreis.
    hach, du weißt, was ich in einem solchen fall gesagt hätte? das finde ich spannend :-). ich finde tatsächlich, das namen von mitarbeiter/innen nicht in die presse gehören. und das seit vielen jahren. ich hätte deshalb das papier auch nicht veröffentlicht oder nur mit geschwärzten namen. allerdings wäre dann natürlich der nachrichtenwert weniger gewesen, ich finde das muss seriöser journalismus aber in kauf nehmen. wenn unbedingt eine schlagzeile her muss, dann wegen mir zum beispiel „in dem papier wird darüber spekuliert wer zum zeitpunkt des in rente gehens des referenten des vorstandsbüros diese position einnehmen soll“. was ich allerdings lustig finde ist, das mir nun ausgerechnet zum vorwurf gemacht wird, wenn ich die presse kritisiere 🙂

    “Halina: von wem dann? schnelle aufklärung + absage an solche methoden nötig!
    Caren Lay: Genau das sollte man sicher klären – bevor man eine Vorsitzende beschuldigt.
    Halina: na nur zu… bislang ist da ja wenig gekommen.”
    Andere sollen Aufklärung leisten. Du lehnst dich zurück und wartest auf Ergebnisse. Keine Meisterleistung.
    naja, wer solche papiere schreibt und solche methoden anwendet, dazu kann icht tatsächlich keinen aufklärungsbeitrag leisten.

    “könnte jetzt viel sagen, nimmt aber nur zur kenntnis “no go personalie” papier ist nur “stilistisch absolut daneben” ”
    Warum dieser Tweet?“
    warum nicht? ich finde es einfach richtig ohne groß weitere presse einzubeziehen darauf hinzuweisen, wie binnen weniger tage von einer stilistisch und inhaltlichen distanzierung eine rein stilistische distanzierung wird.

    Hätte im Papier gestanden, dass du aufgrund von Defiziten keine Fraktionsmitarbeiterin werden sollst, also ein “NoGo” bist, wäre das angeblich auch für dich in Ordnung gewesen. Wer’s glaubt …“ kommt drauf an welche defizite gemeint sind :-).

    „Du trägst sebst dazu bei dass man nicht gern mit dir spricht und dieses Verhalten mit der Partei assoziiert wird.“ die einen sagen so, die anderen sagen so 🙂 und auf dich scheint das ja nicht zuzutreffen, schließlich schreiben du, @linksmann und @kl hier regelmäßig und „sprechen“ somit mit mir.
    das ist wie in anderen situationen im leben, mensch muss sich schon entscheiden ob er/sie mit mir diskutieren will oder das blöd findet. beides geht nicht. mensch kann auch nicht keinen kontakt haben wollen und dann dennoch wie ein junkie alles von der person aufzusaugen, mit der mensch den kontakt abgebrochen hat.

  15. KL: „Wenn jemand kulturlos streitet, dann die Blogbetreiberin. Beispiele gefällig?“
    Halina: „ja bitte. wann immer ich nachfrage, kommt nichts mehr.“
    Wenn doch sieht es „fast aus wie stalking 😉 „

  16. bittet alle potentiellen weiteren kommentatoren/innen sich mit dem verlinkten artikel zu beschäftigen. so ein blog macht keinen sinn, wenn statt mit den artikeln die immer gleichen menschen sich mit der autorin auseinandersetzen. bisher habe ich fast alles diesbezüglich freigeschaltet. perspektivisch wird sich das aber ändern, denn das angebot dieses blogs ist über die gebloggten inhalte ins gespräch zu kommen.

  17. Werte halina, in brandenburg laufen uns gerade hunderte mitglieder weg. Bei den wahlen rechnen wir mit ca. 15-18 Prozent. Dein furor gegen katja reisst uns eher noch tiefer runter…

  18. und der inhalt des artikels so? wollen wir so weiter machen wie beschrieben oder nicht? ich frage nur, weil möglicherweise auch wegen dieser kultur menschen weglaufen

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