… oder auch dienstliche Sportaktivitäten. 3,6 km Laufen, obwohl die Ärzte eigentlich sagen, dass mit meinem kaputten Knie das nicht erlaubt ist.

Zusätzlich erschwerend kam hinzu, dass ich erst um 3.30 Uhr im Bett war und dementsprechend total übermüdet.

Die 3,6 km wollten überhaupt kein Ende nehmen, aber am Ende habe ich es doch geschafft. Und jetzt habe ich eine Konrad Adenauer Medaille und mir tut alles weh.

Schließlich bleibt noch zu vermerken, dass meine tolle Fraktion lediglich zwei Frauen für die 3,6 km motivieren konnte und einen Mann für die 7,5 km. Das bedeutet: Rückfall in den Gruppenstatuts und keine Mannschaftswertung.

[Update]: Wie gestern zu nachtschlafender Zeit von Dana mitgeteilt wurde, reichte es zu Platz 13 (immer ist es 13 bei mir ) und dem zweiten Platz in meiner Alterskategorie.

mit dir will ich nicht mal mehr in einem Raum sitzen. Vom Saulus zum Paulus oder vom Antideutschen zum Querfrontler. Das was du absonderst ist rechter Müll, den du versuchst Links zu ummanteln.

Neben vielem anderen ist der heutige Artikel in der jungen welt einfach nur entlarvend.

Wer kritisiert, dass im Memorandum der Bundestagsfraktion steht:  »Die Linke will den Weg in die europäische Integration weitergehen.« der sollte sich woanders tummeln, aber nicht bei Linken.

Das Besinnen auf die Nation hat nichts, aber auch gar nichts mit Links zu tun.

… die die Welt nicht braucht.

Heute fand ich folgendes.

Neben vielen richtigen Sachen und Allgemeinheiten, die allerdings durch ständige Wiederholung noch lange keine Veränderung bringen (z.B. das die Linke theoretisch Mehrheitsfähig ist mit ihren Positionen, das Zitieren von Umfragen, der Hinweis auf Alltagsarbeit) stellen die Autoren aber bestimmte Fragen nicht oder bauen einfach nur Pappkameraden auf.

Ist die Linke auch Mehrheitsfähig mit ihren Positionen zu Migranten/innen und Flüchtlingen? Wenn nein, muss sie ihre Position ändern oder für Mehrheiten kämpfen? (Ich plädiere für letztere Option, auch wenn das zunächst Wählerstimmen kosten kann.) Ist es möglich, dass die Linke keinen solchen Zuspruch erhält wie von den Autoren/innen erhofft, weil ihr niemand zutraut, dass was sie sagt auch umzusetzen? Was sind für die Autoren Kriegseinsätze? Warum kritisieren die Autoren nur, wenn Parteien  in der Opposition “das Blaue vom Himmel versprechen und alle Prinzipien über Bord werfen” wenn Regierungsbeteiligung winkt? Ist es sinnvoll “das Blaue vom…

… für diese Ankündigung des Tatortes gehört ihr verklagt!

Von wegen, sie müssen mit ihren Ermittlungen noch mal von vorne anfangen. Der erste Mord hatte mit dem zweiten Mord (wahrscheinlich liegt so gar Nothilfe vor!) nichts zu tun. Mit Eurer Ankündigung habt Ihr die Zuschauer/innen beim Herausfinden der Täter echt schwer verwirrt. Und das alles von meinen Gebühren!

Ihr habt nur Glück, dass ich wenigstens die Mutter als zweite Täterin (recht spät, ich gebe es zu) herausgefunden habe.

Bessert Euch, sonst verklage ich Euch wirklich – und finanziere mir eine schöne Eigentumswohnung in der Dana mit das Kochen beibringt- oder ich streiche meine Gebühren.

… hat nun auch mich erreicht. Immer noch von Rückenschmerzen gepeinigt, habe ich mir meinen richtig ersten Anschiss abgeholt. Mitten in der Nacht. Was ist passiert?

Wie meistens wird irgendwas verhandelt, was politisch gewollt ist. Die Juristen werden natürlich nicht gefragt, im konkreten Fall, weil ein Teil der Verhandlungspartner davon ausgeht, man selbst stehe  “im falschen Lager”. Am Ende steht ein Ergebnis. Geht die nachfolgende juristische Begutachtung so aus, dass die politischen Vorgaben erfüllt sind, ist man/frau der/die Heldin. Weist man/frau auf juristische Schwierigkeiten hin, wird man/frau beschimpft und erklärt, man habe es ja schon immer gewusst, dass mit der juristischen Begutachtung nur Politik gemacht werden soll.

Ich habe die Schnauze so voll. Vor allem wenn man so bekloppt ist und nicht mal mitbekommt, dass das was begutachtet wurde, wahrscheinlich einem selbst das politische Leben schwer machen wird.

… in meinem Bezirk ist eine schöne Sache – wenn man Besucher des Volksfestes ist. Wenn man allerdings zunächst beim DGB demonstrieren war und dann den Rest des Tages am Infostand verbracht hat, dann ist es anstrengend und weniger schön.

Nicht nur, weil am Ende des Festes auch all jene denen man gern vorwirft, sie würden “an den Fleischtöpfen der Macht” hängen und Karrieristen sein, die Mülltonnen vom Festplatz schoben (vom Stadtrat über den Abgeordneten, vom Landesvorstandsmitglied bis zum Basismitglied). Das ist nicht wirklich angenehm, steigert aber die Hochachtung vor den Männern von der BSR enorm.

Dabei blieb es dann aber auch. Das am Abend bestellte Alster habe ich nicht leer bekommen, mir tut mein Rücken so weh, dass ich gleich in mein Bett fallen werde, in der Hoffnung es bleibt in Kreuzberg ruhig und ich komme morgen wieder aus dem Bett hoch.

Wider Erwarten, blieb es ruhig in dieser Nacht. Der alljährliche Krawall am Vorabend des 1. Mai am “Boxi” blieb aus. Zumindest bis um 1.00 Uhr,, als ich mich Richtung “zu Hause” aufmachte. Woran es lag?

Meine These: Die einen waren zu besoffen um noch irgendetwas auf die Beine zu stellen, die anderen hatten keine Lust. Die seltsame Polizeitaktik, mit ca. 20 Bullen rein in die Menge, eine Person rausgreifen und dann zurück, war irgendwie komisch aber wohl erfolgreich. Mindestens 4 x sagten die Bullen durch, dass man jetzt den Platz verlassen soll und wünschten noch einen schönen Abend.

Unerträglich war die Kälte und der ständige Alkoholgestank um einen herum. Wenn man mich fragt: Mit politischem Protest hatte die ganze Ansammlung nichts zu tun.

Der nette Herr Seibert hat Fotos gemacht und sie veröffentlicht. Die Hälfte allerdings wohl zu einer Zeit, als ich schon fest schlief, weswegen sich das bei ihm…