Ein ganz normal verrückter Tag

Ein ganz normal verrückter Tag

… geht nun zu Ende und ich werde gleich noch ein wenig in einem „ganz normalen“ Buch lesen.

Eigentlich fing der Tag auch wirklich ganz normal an. Gemeinsam mit Genossen/innen haben wir die Teilnahme der LINKEN an der Demonstration „Freiheit statt Angst“ am 12. September vorbereitet.

Danach radelte ich in den Roten Laden, wie die Geschäftsstelle der LINKEN in Friedrichshain-Kreuzberg auch liebevoll genannt wird. Dort angekommen wollte ich meiner Sucht nachgehen und eine Zigarette rauchen.  Zu diesem Zeitpunkt war ich allein.   Wir sind natürlich totol Nichtraucherschutzfreundlich, auch wenn solche Schilder (noch) nicht 😉 hängen.

Nichtraucherschutz

Also ging ich vor die Tür.  Noch beim zuziehen der Tür gab es einen kurzen Gedankenblitz:  „Hauptsache du kommst auch wieder rein, solltest du nicht lieber den Schlüssel mitnehmen. “ Bums, die Tür war zu und ging -selbstverständlich :-)- nicht mehr auf. So saß ich also vor der Tür und dachte mir: schöne Sche*** der ganze Zeitplan in Ar*** und Du musst auch noch andere Leute belästigen.  Zum Glück hatte ich das Handy dabei und konnte Hilfe rufen. Und ganz nebenbei noch ein wenig in der Sonne sitzen.

Als ich dann wieder im Laden war hatte ich Besuch von einer Bürger/in die insbesondere an den Positionen der LINKEN zur Rente interessiert war und konnte in aller Ruhe meine zwei Sitzungen vorbereiten.  Danach allerdings gab es dann noch etwas handfestes: Löcher in Plakate stechen, schließlich geht es dann mit dem Kabelbinder und dem Hängen der Plakate viel schneller. Durch sind wir noch lange nicht, aber morgen ist ja auch noch ein Tag um Löcher zu stechen.

Gute Nacht.

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