Der heutige Tag war, ebenso wie der morgige Tag sein wird. Fahrradfahren und Material verteilen. Heute war ich am Ringcenter und am Görlitzer Bahnhof. Der Wettergott lies es am morgen heftig prasseln, aber bis zum Ringcenter sind wir noch gekommen. Zum Glück gibt es ja dort die S-Bahn, die über die Frankfurter Alle fährt, und somit Regenschutz. Dieser war auch bitter nötig, denn es hörte gar nicht auf zu prasseln. Zwischendurch habe ich noch mit M***markt telefoniert, weil ja der Fernseher immer noch kaputt ist. Nach dem Angebot den Fernseher zu reparieren ohne allerdings ein Ersatzgerät zur Verfügung stellen zu können (das Ding ist ein wenig älter als ein halbes Jahr und zum dritten Mal gibt es Probleme mit der Fernbedienung) lies sich die Firma G***** dann wohl doch erweichen und kündigte an, das Gerät auszutauschen.

Auch auf dem Weg zurück zur Mittagspause regnete es fleißig weiter. Einen Autofahrer machte dies oder die Tasche „Hier kommt die LINKE“ offensichtlich aggressiv.  Er meinte jedenfalls unbedingt ganz dich am Fahrradweg mit vollem Tempo durch eine Pfütze fahren zu müssen und verpasste mir so eine Extra Dusche.  Das bringt dann so richtig gute Laune :-(.

Am Abend gab es dann noch eine Diskussion mit meinen Direktkandidaten/innen-Kollegen in der Zwinglikirche. Vielleicht soviel: Die FDP will Steuern senken und davon dann statt einem Mindestlohn ein Mindesteinkommen zahlen. Frau Lengsfeld meint, wer über rechte Gewalt redet und die linke dabei nicht nennt sei „defizitär“ und Hans-Christian Ströbele erkärte selbstkritisch, dass er sich in den 90iger Jahren nicht für den Umbau des Spreeraums interessiert hätte.

Ach so:  Herr Althaus ist zurückgetreten. Wenn die SPD jetzt aber meint, damit sei eines ihrer Probleme gelöst, täuscht sie sich. Denn wenn sie in eine Koalition mit der CDU geht, bricht sie trotzdem Wahlversprechen. Mit der CDU kann sie nämlich schlecht umsetzen, was sie plakatiert hat.

Am Ende des heutige Tages will ich noch auf diese Aktion hinweisen, die auch wir morgen im Wahlkreis unterstützen werden.


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