… wenn Sie wörtlich zitieren, dann sollte es sich auch um wörtliche Zitate handeln. Alles andere ist schlechtes journalistisches Handwerk.

Und ich habe tatsächlich nie von „Funktionsträgerin“ gesprochen in der lustigen Sommerlochdebatte um ein/e Kandidaten/in für das Bundespräsidentenamt. Ich habe davon gesprochen – und dazu stehe ich – das die Mitglieder der Gremien einen Anspruch haben zu erfahren, wenn es eine Einigung gibt und es nicht sein kann, dass man/frau als Gremiumsmitglied immer weniger weiß als Journalisten/innen.

Aber wenn ich Ihre Kolumne richtig verstanden habe, ist es eh blöd das Frauen sich in Politik einmischen.  Schade, schade … Vielleicht fragen Sie mal, ob Sie hier aufgenommen werden 🙂

… nicht bis nach der Bayernwahl zu warten wird es jetzt verkündet: Ich bin es nicht – die Bundespräsidentenkandidatin von DIE LINKE. :-).  Aber das ist auch nicht schwer herauszubekommen, mir fehlen noch ein paar Jährchen dafür :-(.  Wobei – um mal kurz ernst zu werden – es schon eine Debatte wert wäre, weshalb man das vierzigste Lebensjahr vollendet haben muss (Art. 41 Abs. 1 GG) um Bundespräsident werden zu können.

Die Angelegenheit der Kandidatensuche ist in meiner Partei eine Angelegenheit für Herren über 50 und das ist gut so und auch so beschlossen. Ich würde sagen, dort mal nachfragen :-).