Die Biermeile in Friedrichshain zählt zu den touristischen Attraktionen. Zu Recht. Wer sich über verschiedene Biere und Mixbiere informieren will oder diese kosten möchte ist hier richtig.

Der Bezirk wird allerdings zunehmend auch von Nazis versucht für ihre Interessen zu nutzen, der Thor Steinar -Laden in der Petersburger Straße ist nur ein Beispiel. Die rührige Ini gegen Rechts hat auch deshalb die Devise ausgegeben, Servicewüste für Nazis. Um die Ini zu unterstützen habe ich heute deren Flyer auf der Biermeile verteilt.

Die Reaktionen der Menschen waren aufgeschlossen und viele haben die Flyer mitgenommen. Gut so.

Nicht nur heute gilt: Kein Platz für Nazis! Nirgends!

… das ist die Stadt, auf die die erste Atombombe geworfen wurde. Heute. Vor 64 Jahren.

Medial spielt dieses historische Ereignis bedauerlicherweise nur eine untergeordnete Rolle, aber im Friedrichshain zählt es zur guten Tradition, sich zu jedem Jahrestag an der Friedensglocke zu versammeln und der Opfer zu gedenken.

 

Kein Massenereignis, aber es waren viele Menschen da, unter ihnen auch ein älterer Herr, der den Atombombenabwurf überlebte. Das alles ist ziemlich beeindruckend gewesen. Befremdlich allerdings war die Rede des Pfarrers, der die ganze Zeit über Katastrophen sprach. NEIN! Hiroshima kam nicht einfach über die Menschen, Hiroshima wurde von Menschen gemacht.

Es ist Zeit, dass alle Atomwaffen -wie auch alle sonstigen Waffen- endlich abgeschafft werden.

… hier der Wortlaut der PE zur Wagenburg….

PRESSEERKLÄRUNG

Laster und Hänger sollen bleiben. Sportplatz soll kommen.

Nach der gemeinsamen Klausur von Bezirksvorstand und Fraktion der LINKEN in der BVV erklären die Bezirksvorsitzende Halina Wawzyniak und der Fraktionsvorsitzende Lothar Schüßler: Wir wollen kein Entweder-Oder, deshalb wird die Fraktion DIE LINKE in der BVV beantragen, in der Bebauungsplanung für das ehemalige RAW-Gelände eine Sport- und Freizeitanlage auszuweisen. Laster und Hänger können so auf dem bisherigen Gelände gesichert werden. „Wir brauchen sowohl die Freiräume für alternative Lebensentwürfe als auch ausreichend viele Flächen für den Schul-, Freizeit und Vereinssport. Laster und Hänger sollen nicht alternativ zu einem Sportplatz gestellt werden – der Bezirk braucht beides.“ sagte Halina Wawzyniak.

Für die Sportanlage auf dem RAW-Gelände sollen Mittel aus der Investitionsplanung 2011–2013 eingesetzt werden. Im Gegenzug setzt sich DIE LINKE dafür ein, dass Laster und Hänger auf ihrem bisherigen Gelände bleiben können. „Um…