New York

ist ganz anders als Washington und ich sitze in einem Internetcafe :-( .

Die Zugfahrt war unspannend, zu berichten gibt es nur, dass die amerikanischen Zuege keine Musik anbieten und die Clos mit blauem Spuelmittel gereinigt werden. In New York angekommen, stellte ich erst einmal fest, dass mein Hotel ein Reinfall ist. Es gibt zwar eine Dusche und einen Fernseher, letzterer aber ohne Fernbedienung. Da ich aber nur drei Naechte hier aushalten will, wird es schon irgendwie gehen.

Als erstes erkundigte ich mich, wie es von hier zum Flughafen geht. Ganz einfach: mit dem Bus der faehrt fuer 15 $. Danach speiste ich bei McDonalds. Ein wahrer Tempel und nicht zu vergleichen mit Berlin. Auf dem Weg zum UNO-Hauptquaretier setzte ich mich nicht nur in Vogelschei…, sondern fand auch das Deutsche Generalkonsulat. Die Vogelschei… ist schon wieder rausgewaschen. :-) . Bei der UNO und beim Generalkonsulat wollte keiner meine Bedenken zu Kapitel VI und VII der UN-Charta hoeren, also zog ich wieder von dannen. :-) .

Ab ging es in den Central-Park. Wunderschoen und eigentlich fndet man dort alles, was es auch im Tiergarten gibt. Nur wird dort nicht gegrillt, dafuer aber neben Soccer auch Baseball gespielt. Es wird gerannnt und gesonnt, gelesen und Fahrrad gefahren.

New York selbst ist rastlos. An jeder Ecke steht jemand und bietet dir was an. Der Gegensatz zwischen Arm und Reich ist spuerbar. Die Leute schlafen auf Barkbaenken und sammeln in den reichlich an den Strassenraendern liegenden Muelltonnen Essbares und Pfandflaschen. Ich habe Genickstarre vom vielen “in den Himmel schauen” und das Gefuhel, die Stadt frisst einen auf. Interessant, aber nichts zum Leben fuer mich.

Morgen geht es dann hoffentlich auf das Wasser umd von dort die Stadt zu sehen.

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