Blog von Halina Wawzyniak

Schöne Schei***

So war das alles nicht gedacht. Da bin ich frisch zu Hause und das erste was mir auffällt ist, dass mein Fahrrad geklaut wurde . Ich hoffe nur die Versicherung zahlt… Bevor ich ein richtiges Bier trinken gehe  und dann todmüde ins Bett falle, schnell noch die letzten Erlebnisse. Denn

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Zu Fuss

… New York erobert. Doch bevor ich dazu komme, moechte ich noch kurz dem Regen von gestern danken. Er hat es fertig gebracht, dass ich der CNN-Debatte zur Praesidentschaftswahl folgen konnte. Fragen per youtube und Antworten der Kandidaten. Koestlich! Da das Wetter heute mitgespielt hat, fuhr ich mit einem Taxi

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Regen, Regen

Den ganzen Tag ueber Regen heute. Zu Hause wuerde mich niemand aus dem Haus bekommen bei solch einem Wetter. Aber ich bin ja nicht zu Hause . Also entschied ich mich, statt des einen Faehrtripps eine Rundfahrt um New York zu machen. Das sind drei Stunden im Trockenen. Ich zahlte

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New York

ist ganz anders als Washington und ich sitze in einem Internetcafe . Die Zugfahrt war unspannend, zu berichten gibt es nur, dass die amerikanischen Zuege keine Musik anbieten und die Clos mit blauem Spuelmittel gereinigt werden. In New York angekommen, stellte ich erst einmal fest, dass mein Hotel ein Reinfall

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Kommunismus in Amerika?

Das dachte ich jedenfalls heute, als ich in der Union Station meine Fahrkarte für den morgigen Zug nach New York abholen fuhr. Die Union Station -ein wunderschöner Bau- hat nämlich viele Geschäfte. Und einem lief mir doch glatt eine FDJ-Kampagne aus den 50igern über den Weg. So mein erster Gedanke.

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Raus aus dem Hosenanzug

… und rein in das Washingtoner Leben. Doch bevor es soweit war, gab es ein Frühstück bei der Weltbank. Naja, Frühstück wäre zuviel gesagt, es gab Kaffee und Kuchen. Ansonsten bekamen wir einen Überblick über das was die Weltbank (angeblich) tut, nämlich Hunger bekämpfen. Interessanter als der Vortrag, was die

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Differenziert betrachtet

Für all jene, die denken ich mache mir hier einen Lenz sei einmal kurz das Programm geschildert. Ab 8.00 Uhr geht es los und dann von einem Treffen zum nächsten. Kongressabgeordnete, Gesprächsrunden mit Lobbyisten oder anderen Gruppen bis spät in den Abend. Und alles auf Englisch. Ich bin fertig und

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Verboten!

Der gestrige Abend -ich bin das dem/der geneigten Leserin schuldig- endete tatsächlich mit nur einem Bier. Dafür aber auch mit der Erfahrung, dass Reiseführer nicht immer lügen. Tatsächlich musste ich am Eingang zur nächstgelegenen Bar meinen Ausweis vorzeigen. Am Anfang dachte ich ja noch, dass ich mich gut gehalten habe

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