… wäre besser gewesen, aber es war auch so ein großartiges Erlebnis – das Konzert der Band die “keine tanzbare Musik” spielt.

Pünktlich zur Vorband hörte der Regen auf und so konnte das Konzert in aller Ruhe genossen werden. “Everybody Hurts” fehlte zwar genauso wie “The End of the World as we know it” aber das war zu verschmerzen.

Mehr Bilder gibt es übrigens hier.

Kleiner Tipp an die S-Bahn: Am Ende eines Konzertes in Pichelsberg Kurzzüge einzusetzen ist echt bescheuert.

Heute fand ich doch tatsächlich einen Bericht über die Sitzung des Parteivorstandes der PDS vom 2. Juli 2001.  Darin heißt es:

Einstimmig (sic!- Halina) wurde ein Beschluss gefasst zur Unterstützung des Parteivorstandes für die Berliner PDS, in dem die herausragende bundesweite Bedeutung der Berliner Wahlen auch für die folgenden Wahlkämpfe, insbesondere zum Bundestag 2002, hervorgehoben wird. Der Parteivorstand wird die Berliner PDS mit ihrem Spitzenkandidaten Gregor Gysi nach Kräften unterstützen. Dazu heißt es: “Die Berliner PDS will Verantwortung dafür übernehmen, die notwendige Konsolidierung des Haushaltes sozial gerecht, nachhaltig und demokratisch zu gestalten… Mit Gregor Gysi als Kandidat für das Amt des Regierenden Bürgermeisters kann die PDS ihren Beitrag zur Herstellung der inneren Einheit der politisch und kulturell immer noch gespaltenen Stadt leisten. Dies erfordert auch einen sensiblen und problembewussten Umgang der gesamten Partei mit berechtigten und unberechtigten Vorurteilen in der WählerInnenschaft der gesamten Republik. Auch hierbei wird der Parteivorstand die Berliner PDS nach Kräften unterstützen.”

Samstag, 19. Juli 2008 um 19.30 Uhr, findet im Roten Salon der Volksbühne ein Streitgespräch zum Thema “Doping – gibt es auch gute Gründe dafür?” statt.

Es diskutieren: Ines Geipel (Schriftstellerin und Autorin des Buchs “No Limit. Wieviel Doping verträgt die Gesellschaft”), Rolf-Günther Schulze und Martin Krauß (Sportjournalisten und Herausgeber des  Buchs “Wer macht den Sport kaputt? Doping, Kontrolle und  Menschenwürde”).

Meine Antwort wäre übrigens: Es gibt gute Gründe. Denn wer glaubt wirklich, dass es im Spitzensport noch sauber zugeht? Und wer meint sich für eine Medaille und viel Geld die Gesundheit kaputt machen zu müssen, der soll es tun.

… wenn dein starker Arm es will!” Dieser Spruch bestätigt sich gerade wieder hier. Und das ist gut so, denn Liberalisierung ist eben nicht gut für das Land!

Und um mein Verständnis und meine Unterstützung zu signalisieren, werde ich auf Busse verzichten, wenn ich endlich wieder da bin und schön den Plan umsetzen und Roller fahren .

Bild: von CruisAir

ihr euch nicht des Vorwurfes des Populismus aussetzen wollt, solltet ihr jetzt schnellstmöglichst mit Vorschlägen kommen, wo die nach euren eigenen Berechnungen nötigen 50 Mio. Euro Schadensersatz hergenommen werden sollen.  

Das Wochenende verbrachte ich bei einem Geheimtreffen Seminar in der Akademie Loccum.

 

Dort war ein Seminar zum Thema “Die politische Linke in Deutschland”. Ich blieb nach meiner Diskussion zum Thema “Was ist künftig linke Politik im Schatten von Globalisierung und Agenda 2010 noch vor Ort und wurde so Zeuge wie Thomas Oppermann, parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion eine Einteilung der Gruppen in der Partei DIE LINKE. vornahm. Nun frage ich mich die ganze Zeit, wo ist mein Platz in der Partei? Nach Oppermann gibt es die demagogisch-populistische Gruppe, die linksmarxistisch-sektiererische Gruppe, die rückwärtsgewandten Nostalgiker, die linken Gewerkschafter und die Kümmerer. Mh, ich gehöre nirgendwohin. Wer kann mir jetzt weiterhelfen?