Haste mal ein Euro?

Nachdem den “Offenen Brief” der BO Wedding soviele Mandatsträger unterschrieben haben, habe ich mir überlegt, dass ich auch aktiv werden muss. Deshalb habe ich auch um Geld gebeten: Berlin, 21. Februar 2008 Liebe Katja, Sahra, Christine, Cornelia, Ulla, Dorothèe, Kornelia, Inge, Elke, Mari, Sophie, Britta, lieber Diether, Herbert, Ralf, Torsten, ich bin außerordentlich dankbar, dass ihr den Offenen Brief der BO Wedding unterschrieben habt, der in guter Tradition offener Briefe nicht nur den Landesvorstand, sondern auch den Bezirksvorstand Friedrichshain-Kreuzberg erreicht hat. Insbesondere freut mich, dass ihr dem Landesverband Berlin auf Grund seiner finanziell begrenzten Mittel bei der Aufrechterhaltung seiner Infrastruktur Continue Reading →

Wahlkampf der Fragen aufwirft

Da haben nun also die Konservativen von der PN genau 353 Forderungen veröffentlicht. Aber das wirft natürlich fragen auf. Zum Beispiel: Punkt 2: Warum ist im Hinblick auf die Einkommenssteuer bislang nicht schon etwas erfolgt? Punkt 10: Wenn das die Labour Party eingeführt hat, dann hätte doch die PN genügend Zeit gehabt es zu ändern. Punkt 32: Sehr begrüßenswert! Punkte 265, 267 und 277: Ganz schlecht. Beim Sport fehlt im übrigen der Versuch, sich um die olympischen Spiele zu bewerben

Paralleluniversen

Völlig unbemerkt – jedenfalls von der Partei DIE LINKE. – hat der Bundesrat gestern dem Vertrag von Lissabon zugestimmt. Die Partei hat das nicht bemerkt, weil das Land Berlin nicht zugestimmt hat . Wer jetzt jedoch denkt, die Berliner/innen, die das sicherlich einen harten Kampf gekostet hat, erhalten Glückwünsche von der Partei, der irrt sich. Für die Partei ist das eine Selbstverständlichkeit. Vielleicht auch deshalb heißt es wunderbar zynisch in einer Sofortinformation, die leider aber nicht im Netz abrufbar ist: “Unser Dank gilt allen, die mit ihrer tiefgründigen und differenzierten europapolitischen Debatte auf Bundesebene und durch ihr persönliches Wirken den Continue Reading →

Bahnhof

Das ist der Ort an dem Züge losfahren. An diesem Ort und in Zügen kann man so einiges erleben. Zum Beispiel dass es Männer fertig bringen bei einer langen Schlange vor dem Clo im Zug eben auf jenem 10 Minuten zu verbringen . Besonders schön sind auch Bahnsteige, auf denen man am frühen Morgen umstellt wird von Menschen, die versuchen ihren Zug herauszufinden und dabei so nach Alkohl stinken, dass man am liebsten das Frühstück auf den Schienen wieder zum Vorschein bringen würde. Aber es gibt auch schöne Dinge . Zum Beispiel Bücher lesen. Und dann lernt man, dass “blabber” Continue Reading →

Vollschuss :-(, :-(

Das ist das einzige, was mir zu Christel Wegener noch einfällt, will ich nicht völlig im Zynismus versinken oder einen Herzkasper bekommen. . Ich könnte auch noch mal sagen: “Ei auf dem Kopp” oder unerträgliche Sauerei! Ich habe mich entschieden abzuschreiben , meinem Zynismus freien Lauf gelassen und eine Art offenen Brief geschrieben: “Liebe Christel, in Fortsetzung einer langen Tradition von PDS, Linkspartei, WASG und DIE LINKE. möchte auch ich mich in die Reihe der Schreiber/innen von “Offenen Briefen” einreihen. Diese Form der innerparteilichen Auseinandersetzung (oh, Entschuldige bitte, du bist ja gar nicht Mitglied unserer Partei) sichert uns beiden genügend Aufmerksamkeit. Continue Reading →

Jetzt

kann der gute M. in seine Liste der 10 Top-Sommerlochausfälle auch noch das aufnehmen. Ist zwar nicht Sommerloch, aber passt trotzdem. Wenn es nicht so traurig wäre, wäre folgendes zum kaputt lachen: “Die Familien sollen regelmäßig von Familienberatern besucht werden: `Eine solche Beratung könnte etwa darauf Einfluss nehmen, dass Mütter nur in dem Maße Kinder bekommen, wie sie sich auch um sie kümmern können`.” Ja wie soll das denn aussehen? Fickverbot? Zwangssterlisationen? Und wer stellt die Kriterien auf, in welchem Maße sich die Mütter (Achtung, es ist wirklich nur von Müttern die Rede!) um die Kinder kümmern? Müssen sie kochen Continue Reading →